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Kommentare

Kandergrund / Mitholz Breitbandanschluss wie weiter ? — 16 Kommentare

  1. sunrise ist gut, sonst währ ich kaum jahrelang kunde. ich war schon bei denen als sie noch diax hiessen und das sind paar jährchen. glaube so mindestens um die 16 jahre.
    aber diese probleme haben alle sei es swisscom green oder sonstige. habe seit x-jahren internet, fast seit anbeginn und hab sehr viele ausprobiert, glaub da war kein anbieter den ich nicht mal hatte.
    und seit paar jahren bin ich jetzt beim gleichen.

  2. Tja leider ist es so das alle Provider Ecken und Kanten haben…
    Auch sind gewisse Vorfälle bei Sunrise schon ein paar Tage alt…
    Und von der Dame im Sunrise Center in Thun zieh ich den Hut, wie sie sich geschlagen hat !
    Aber wenn ich sehe wie Sie versucht am PC Informationen zu meinen Fragen abzurufen, scheinbar aber nichts erhält, dann frag ich mich schon was in dieser Firma für eine Philosophie herscht ?
    Schönes Fröilein und andrettes Männlein in ein Center zu stellen, und denen nicht mal ein paar tiefere Informationen zu geben, reicht aus meiner Sicht nicht aus !
    Stimmt ist nicht nur bei Sunrise so. Aber die Sache ging ja dann noch weiter, wenn ich von DYNDNS rede, da passt bereits die erste Person, wohl verstanden ich hab auf die Hotline für technischen Support angerufen, und die zweite ist so von sich überzeugt und sagt mir das es für private keine IP gibt. Und das war nicht das einzige was der mir bot, sodass ich keine Lust mehr hatte weiter zu fragen…

    Schlussendlich entscheid ich auch nicht zu welchem Anbieter meine Schwester schlussendlich geht, aber er muss die Anforderungen erfüllen die wir stellen, und dann ist hoffentlich wieder lange Ruhe.
    Den man würde ja auch nicht wechseln, wenn der momentanige Anbieter bei seinem Werbe-Versprechen ‘auf Sie zugeschnitten’ einem nicht noch ein TV Angebot unterjubeln möchte. Da krieg ich von dem Anbieter schon die Aussage ich müsse auch das Light nicht nehmen, darf aber immer noch gleich viel zahlen…

    Wir haben es nicht eilig, und meine Schwester wär gerne die letzte bei der die Analogleitung ausgeschaltet wird, und ich wär auch gerne der letzte bei dem ISDN ausgeschaltet wird.

    Also man wird sehen wie es weiter geht…

  3. Die sogenannten Setup Gebühren, sind Verbindungsaufbaugebühren !
    Also jedesmal wenn man auf eine schweizer Mobilenummer anruft, wird bei erfolgtem Verbindungsaufbau 5 Rappen verrechnet, und zusätzlich der Minutentarif.

  4. Auch im Swisscom-Truck nichts wirklich brauchbares an Informationen erhalten…
    Siehe Ende des Hauptbeitrages.

    • Bereits am Donnerstag 5.Mai schrieb ich noch eine E-Mail an den technischen Support von iWay, um noch die ausstehenden Antworten zu meinem Frage-Katalog zu erhalten.
      Gestern kurz vor Mittag traf die Antworten auch ein, die ich mittlerweile im bis anhin letzten Teil des Hauptbeitrages hin zu gefügt habe.

      Ganz klar möchte ich dem technischen Support von iWay ein Kompliment aussprechen, den die Fragen wurden äusserst kompetent beantwortet. Dies sogar mit weiteren Informationen und einem Screenshot der DynDNS-Anbieter.
      So wär ich das eigentlich gewohnt, aber die Realität sieht leider meist anders aus. Aber vielleicht lesen diesen Kommentar die Qualitäts-Verantwortlichen der ‘grossen’ Anbieter, und sie nehmen mal den Finger aus dem …

      Intressant war übrigens auch diese Informationen vom technischen Support iWay :

      Entsprechend verkabelt können an dem einen Port der 7360er aber natürlich auch zwei Telefone angeschlossen werden.
      Diese könnten dann halt aber natürlich nicht individuell angesprochen werden, sprich die zwei Gesprächskanäle würden auch nichts bringen.
      Alternativ können aber auch via DECT weitere (Schnurlos)Telefone angeschlossen werden, falls das eine Option wäre.
      Oder man schliesst ein IP-Telefon (z.B. https://www.studerus.ch/de/products/yealink-sip-t46g/) als zweit-Telefon an, das wäre die dritte Option.

      Besten Dank auf alle Fälle an den Herrn des technischen Support’s von iWay !

  5. Beim gestrigen Besuch im Berner Oberland (Mitholz) bei meiner Schwester wieder Neuigkeiten erfahren.
    Und zwar das der eine Kunde von Swisscom, der bereits kurz nach dem Umbau auf ein schnelleres Abo gewechselt hatte, und natürlich auch mehr bezahlen darf, nun doch nicht zufrieden ist !
    Nur leider hat er momentan nicht gerade die Zeit, um wie im ‘Leiterlispiel’ wieder am Anfang zu beginnen, und sich wieder mit den Damen und Herren vom Support herum zu ärgern !
    Auf alle Fälle kann er seit kurzem das Swisscom TV Light Angebot nur nutzen wenn er öfters den Router neu startet.
    Aber auch mit der Internetleistung scheint wieder was zu hackeln, aber was genau entzieht sich (noch) seiner Kenntnis…

    Jetzt wäre noch interessant wie es weiteren Leuten geht, die im Swisscom-Truck bei der Gemeindeverwaltung in Kandergrund, auf ein neues schnelleres Angebot gewechselt haben ?
    Klappt da alles wie versprochen ?

  6. Scheinbar klappt doch einiges nicht wie im Swisscom-Truck vom 14. bis 16.April 2016 der Bevölkerung von Kandergrund versprochen wurde ?!
    Zumindest hörte ich in den letzten Wochen, das in Mitholz immer wieder irgendwelche Techniker von Subunternehmern der Swisscom, im Dorf unterwegs sind.
    Zum Beispiel konnte am Freitag 23.September folgendes Foto eines Freileitungsmonteurs auf einer Telefonstange im Dorf gemacht werden :

    Telefon-Freileitungsmonteur am 23.09.2016 in Mitholz

    Die Häufigkeit solcher Einsätze verwundert aufmerksame, wenn man bedenkt das Aussagen von verantwortlichen gemacht werden das alles funktionieren soll…

  7. Für den Anschluss meiner Schwester trudelte für Ihren “auslaufenden analogen Anschluss” Ende letzten Monat neue AGB’s von Swisscom ein. Da ich ca. 3 Tage später auch diese AGB’s erhielt, berichte ich darüber in diesem Beitrag.

  8. Bei meinem Besuch diese Woche bei meiner Schwester in Mitholz, bemerkte ich im Centro Grande Router bei den über WLan angemeldeten Geräten, das da zwei fremde Geräte angemeldet waren die wir nicht kannten.
    Aus diesem Grund wollte ich schnell das Wlan-Passwort ändern.
    Beim Centro Grande geht das leider nur über das Kundenlogin der Swisscom.
    Darum erst mal 192.168.1.1 im Browser aufgerufen und nach dem eingeben von Benutzer/Passwort zu den WLan Einstellungen gewechselt :

    WLan Einstellungen vom Swisscom Router Centro Grande ändern

    Nach dem anklicken des rot umrandeten Buttons wurde ich in das Kundenlogin von Swissom weitergeleitet, und erhielt dies zu sehen :

    Fehlermeldung im Kunden-Login der Swisscom beim Versuch die WLan Einstellungen zu ändern

    Genau so muss es sein :twisted:
    Vor Jahren als man noch seinen eigenen Router an der Leitung hatte, wurde einem der Support mit diesem verwehrt, man musste einen Router von Swisscom kaufen, mit dem man nicht mal direkt das WLan ändern kann.
    Also am Abend noch der Hotline angerufen, bei der mir bestätigt wurde das auch die Techniker der Swisscom nicht auf den Router zugreifen können. Weshalb schliesslich ein Ticket eröffnet wurde, womit in nächster Zeit ein Techniker auf die Strasse muss.
    Immerhin klappte es wenigstens mit dem Knopf am Router das Wlan auszuschalten !
    Ist ja echt verwunderlich das mir so etwas als ünmündigen Kunden von Swisscom erlaubt wird ;-)

    Natürlich waren wir am nächsten Tag mit einem Auge immer am gucken ob vielleicht wieder ein Cablex-Fahrzeug zu sichten ist. Was aber bis ca. 16 Uhr nicht der Fall war.
    Worauf ich wieder die Hotlinenummer anrief. Es wurde mir bestätigt das noch von keinem Techniker eine Rückmeldung zu diesem Problem eingegangen sei. Auch wurde ich daruaf hingewiesen das der Swisscom zur erledigung von gemeldeten Fehlern 48 Stunden einzuräumen sei. So nebenbei erfuhr ich das wir in dieser Gegend nicht die einzige mit diesem Problem seien.
    Der Supporter konnte auch gut verstehen das ich es obermühsam finde das man nicht mal so etwas ‘kleines’ wie das ändern des Passwortes vom WLan ändern kann, weil die Swisscom es nicht auf die Reihe kriegt eine vernünftige Verbindung nach Mitholz zur Verfügung zu stellen.
    Am selben Abend auch noch ein wenig auf dem Internet herumgesucht, und dabei eine mögliche Variante gefunden wie ich diesen Swisscom Router zu einem anderen Passwort kriege. Und dass eben wie ich es gewohnt bin, ohne den blödsinnigen Umweg über das Swisscom Kundencenter.

    Am nächsten Tag ging es leider On Tour sodass wir nicht weiter beobachten konnten ob ein Cablex Fahrzeug auftaucht. Als wir auf dem Rückweg nach Hause im Auto sassen, vernahm ich ein Klingeln aus dem Kofferraum, naja aber erst ging es mal nach Hause. Erst mal wieder das WLan mittles Knopf drücken eingeschaltet, und gleich mal versuchen ob ich nun das Passwort ändern kann ?
    Leider klappte das nicht !!!
    Wieso um Himmelswillen zeigt mir das Handy die Rückrufnummer von der Swisscom Hotline, wenn es doch nicht funktioniert ?
    Also den Rückruf gestartet, und was bekomm ich zu hören ?
    Das dies ein altes Abo sei, und die Leitung über 7 Km lang sei :!:
    Wenn ich ein neues Abo abschliessen würde, dann würde das ganze wieder funktionieren !

    Alles klar liebe Swisscom : Ihr versucht mit allen Mitteln auch die letzten Kunden noch schnell zu einem teureren Abo zu bringen, bevor ihr mitte April neue anbietet.
    Nur leider sind wir von Euren neuen Abo’s die ihr in Kandergrund/Mitholz anbietet, auch nicht überzeugt. Man braucht nur mal mit Leuten von diesem Tal zu telefonieren die sich von Eurer Aktion beim Gemeindehaus in Kandergrund haben ‘überreden’ lassen. So wie das tönt :?
    Anhand der Reaktionen und der Häufigkeit von den Cablexmonteuren, müssen die neuen Abo’s ja prächtig funktionieren :mrgreen:
    Ihr kriegt Eure neue Technik genauso wenig in den Griff, wie Ihr auch die alte Technik in Randregionen nicht im Griff hattet, seitdem über die jeweils zwei Kupferadern eben nicht nur Telefonie betrieben wurde !
    Schliesslich meinte der Supporter das wir vielleicht mit einem Reset des Routers das Problem lösen könnten.
    Auf meine Frage ob dann meine ganzen Portweiterleitungen auch gelöscht würden, antwortete er mit Ja.
    Darauf meinte ich das ich keine Lust hätte wieder alles zu konfigurieren, da ja nicht mal eine Garantie bestünde ob es danach tatsächlich funktioniert. Zudem mache die Swisscom ja genug darauf aufmerksam das Sie keinen Analoganschluss mehr wolle, und wir ein Auslaufmodell hätten…
    Womit er ja wohl nun auch das Ticket stopen könne.

    Unser Router läuft, nach der spezial Behandlung, auch wieder mit Wlan und einem neuen Passwort.
    Wie hiess nochmal die Aktion von Swisscom, die Sie anbot um zu Hause Ihre Kunden zu beraten ?
    Swisscom go Home ?

  9. Wer nicht freiwillig wechselt, wird gezwungen :!:

    So sehe ich das zumindest…
    So erfuhr ich heute Montag 7.August 2017 von meiner Schwester das Sie gerade von der Swisscom einen uneingeschriebenen Brief erhalten habe.
    Darin wurde Sie aufgefordert sich entweder bis am 21.September 2017 zu melden, um auf ein von Swisscom angebotenes Abo zu wechseln, oder es werde auf das erwähnte Datum automatisch auf das von Swisscom vorgeschlagene Abo gewechselt.

  10. 1. Ist ja logisch das sich eine Firma die im März dieses Jahres auch für den Anschluss meiner Schwester neue AGB’s “unterjubel” wollte (welchen Sie damals mit einem eingeschriebenen Brief widdersprach, und bis heute nix mehr vernahm), in denen eine Kündigungsfrist von 2 Monaten angegeben wird, sich selbst bei einer Vertragsänderung nicht daran zu halten braucht ?
  11. 2. Bieten Sie in Ihren neuerlichen Angeboten vom neuesten Brief natürlich keinen Analog Anschluss mehr an. Den es geht prinzipiell um die Umstellung der Telefonie auf VOIP oder von der Swisscom “ALL IP” genannt, die sich Swisscom bis Ende 2017 zum Ziel gesetzt haben.

  12. Darum hiess es nun auch für meine Schwester sich für das weitere vorgehen mit Ihrem Mann zu besprechen…

    • Die Würfel sind gefallen

      Heute von meiner Schwester den nächsten Anruf erhalten, in dem Sie mir mitteilte das der Haushalt in Mitholz folgenden Entschluss gefasst hat :

      Der Anschluss wird zu einem anderen Provider umgezogen.
      Auch wenn man sich im klaren ist, das sich dies in Zukunft vielleicht wegen des Grundversorgungsauftrag, den ja NUR die Swisscom hat, nachteilig auswirken könnte. Auch hier wäre der schweizer Staat mal wieder gefordert, sich endlich an die neue Zeit anzupassen ! Und dies nicht nur von seinen Bürgern zu fordern.

      Mit meiner Schwester auch gleich bei iWay den Antrag zur Portierung des Anschlusses ausgefüllt.
      Meine Schwester verfasste noch einen Brief an Swisscom, den Sie eingeschrieben an das Kundencenter sandte, um diese Firma über die Portierung zu informieren.
      An beide Provider wurde (nicht nur einmal) der gewünschte Übernahme Termin auf den 21.09.2017 angegeben !
      Dies natürlich darum weil Swisscom dies meiner Schwester selbst so als Änderungstermin angegeben hatte !

    • WASNLOS ?

      Wieder erhielt ich einen Anruf meiner Schwester in dem Sie mir mitteilte das heute wieder ein uneingeschriebener Brief von Swisscom bei Ihr eingetroffen sei.
      Nur leider steht in diesem Brief das die Swisscom den Anschluss auf den 21.08.2017 ausschaltet :

      Bestätigung von Swisscom wegen der Portierung des Anschlusses vom 16.08.2017

      Was ist da los ?
      Auch wenn meine Schwester den eingeschriebenen Brief an Swisscom handschriftlich geschrieben hat, können wir nicht verstehen warum die Swisscom den Anschluss bereits am 21.August 2017 abschalten will ?
      Den in diesem Brief ist das Datum 3 mal angegeben, und dies jedesmal klar entifferbar !

      Weiter ist in diesem neuerlichen Brief zu lesen :

      Aboablauf des Anschlusses mitgeteilt von Swisscom am 16.08.2017

      Was natürlich meine Schwester mehr als stutzig machte, mir aber wegen eigenen Erfahrungen nur noch ein lächeln entlockte.
      Den wenn die Swisscom eine Vertragsänderung vor Ablauf von 2 Monaten (Frist gemäss Ihrer neuen AGB’s) machen will, und der Kunde dann den vorgegebenen Termin (21.09.2017) bei dem neuen Provider angibt, dann besitzt die Swisscom die aus meiner Sicht absolute Frechheit, dem Kunden mitzuteilen das er die Fristen nicht einhält, und das Abo noch bis Ende Oktober zahlen muss ?

      Dies sieht nach Gesprächsbedarf aus…

    • Nur keine Angst diese Story ist noch nicht fertig.

      Eigentlich wollte meine Schwester bereits am Donnerstag nach Thun gehen um dort mal zu reden, was Sie aber wegen eines Verkehrsunfalles auf der Strecke bleiben liess. Aber Sie hat noch einen Anruf an den neuen Anbieter gestartet um zu fragen ob die ungewohnt schnelle Abschaltung des Anschlusses vielleicht von ihm initiert wurde ?
      Dies wurde verneint und der Umschalttermin auf den 21.09.2017 bestätigt.
      Auch wurde meiner Schwester gesagt das dies wohl nur ein Flüchtigkeitsfehler sein werde, und alles so bleibt wie wir es bereits annahmen.

      Doch bereits am Samstag Abend sah ich das mich meine Schwester am Morgen zu erreichen versuchte hatte.
      Auch heute morgen versuchte sie mich wieder um kurz nach 8 Uhr zu erreichen, nur war ich gerade per anderem Medium mitten in einer Diskussion.
      Als ich eine Stunde später wieder zu Hause war tätigte ich den Rückruf, und erhielt von Ihr mitgeteilt das sie Samstags wieder einen Brief von Swisscom erhalten hat. In diesem Brief war folgendes zu lesen :

      Brief von Swisscom mit dem Titel 'Kündigung als Chance' vom 19.08.2017

      Für wenn das ganze als Chance anzusehen ist, darauf wird in diesem neuerlichen schreiben nicht näher eingegangen ;-)
      Wie meine Schwester dem “Mentor” anrufen soll wenn Sie Ihr am Montag (21.08.2017) die Leitung tatsächlich abschaltet, wie im letzten Kommentar erwähnt, ist ihr noch nicht klar ;-)

      Zusätzlich berichtete mir meine Schwester aber noch mehr.
      Bei Zeiten am Morgen kletterte anscheinend ein Freileitungsmonteur auf den Telefonmast, von welchem die Leitung aus dem Boden zu den Häusern geht, und hängte da anscheinend Leitungen um !
      Meine Schwester befürchtete bereits das vielleicht die Leitung zu ihrem Haus, welche auch dort aus dem Boden kommt, abgehängt wird. Was aber wegen funktionierens der Leitung wohl doch nicht der Fall war.
      Als der Freileitungsmonteur wieder abgezogen war, beobachtete meine Schwester ein Auto von der Cablex !
      Ob sie wieder Wasser aus dem Schacht schöpfen müssen ;-)
      Man weiss es nicht…

      Schliesslich sah ich um 11:30 Uhr das der CB-Gateway Mitholz nicht mehr in der Liste auftauchte :?:
      Auch per Teamviewer konnte ich den PC auf welchem das ganze läuft, nicht kontaktieren.
      Hat Swisscom den Anschluss nun abgeschalten ?
      Also versuchte ich auf eine bereits eingerichtete VOIP-Nummer meiner Schwester anzurufen. Da nahm die Schwester aber tatsächlich den Anruf noch an. Ich berichtete Ihr das der Ihr Server für mich nicht mehr zugänglich sei ?
      Da meinte Sie das Sie ein weiteres mal Ärger mit dem Strom hatte, nachdem Sie am Server nachgeschaut hatte war dieser wirklich wieder ausgeschalten.
      Schliesslich konnte Sie ihn wieder starten, und ich hatte wieder die Kontrolle wenn die Swisscom den Anschluss ausschaltet…

      Um 14:30 Uhr war der Gateway wieder verschwunden ?
      Also wieder auf die VOIP-Nummer angerufen. Diesmal erhielt ich ein Besetztzeichen und den Fehler-Code : 480 !
      Nun auf die Festnetznummer angerufen. Auch da das Besetztzeichen und den Fehler-Code : 480 !
      Tja jetzt scheint der Anschluss wirklich ausgeschaltet worden zu sein.
      Also meiner Schwester auf das Handy angerufen, wo Sie meinen Anruf annahm, und mir mitteilte das Sie bereits in Thun sei. Allerdings noch an anderen Kommisionen, aber danach gehe es in den Swisscomshop.
      Keine Stunde später erhielt ich von Ihr bereits einen Rückruf, mit der bitte ob ich mit dem neuen Provider klären könne ob Sie wirklich auf heute die Umstellung verlangt hätten, wie ihr das die Swisscom-Beraterin im Shop gesagt hätte ?
      Also bei dem neuen Anbieter angerufen und mich erkundigt, allerdings konnte mir nicht gesagt werden ob Ihr zuständiger Dienst dies so veranlasst hätte, da momentan alle Telefone dort besetzt seien. Aber es wurde mir versprochen innert kürzester Zeit zurück zu rufen. Dies auch meiner Schwester mitgeteilt, sodass Sie erst mal noch in Thun bleibt bis wir Bescheid erhalten.
      Keine halbe Stunde später erhielt ich den Rückruf vom neuen Anbieter, der Dame erzählte ich abermals meine “Story”, worauf sie meinte das gemäss Ihren vorliegenden Dokumente dies erst auf den 21.09.2017 geplant sei. Aber Sie wolle noch kurz einen Blick in weitere Unterlagen werfen, und bat mich um geduld. Lange konnte ich die Wartemusik nicht geniessen ;-) und die Dame meldete sich wieder, und meinte das da bei Ihnen was schiefgelaufen sei, und der Anschluss wirklich heute umgeschaltet würde :!:
      Aber Sie müsse noch abklären ab wann bei Ihnen tatsächlich der Anschluss eingeschaltet würde, und werde mir in ca. einer halben Stunde nochmals anrufen. Darauf meinte ich das es in dem Fall auf eine halbe Stunde mehr oder weniger nicht ankomme, da ich erst mal zu meiner Schwester gehen müsse um die alten Filter zu entfernen und weitere Anpassungen vorzunehmen.
      Aber wichtig war das ich nun schnell meiner Schwester Bescheid gab, damit Sie nicht noch lange vor dem Swisscom-Shop warten muss.

      Mittlerweile habe ich für morgen das Billet für mich und unseren Hund im Sack, sodass ich morgen mal wieder mit dem ÖV reisen kann. Hoffentlich transportieren Sie uns auch nach Fahrplan, und nicht das wenn ich im Bernbiet ankomme wieder einiges zu schreiben hab ;-)

    • Ab jetzt läuft die ganze Telekommunikation (Telefon & Internet) bei miner Schwester beim neuen Anbieter.

      Die ganze Hardwareseitige umstellung klappte dank verwendetem hochwertigem Material, ohne grosse Probleme. Das schwierigste war noch den Splitter, der für den bis anhin verwendeten Analoganschluss nötig war, zu demontieren. Dadurch musste wegen der Leitungslänge der einkommenden Telefonleitung, auch die Doppel-Raichle-Telefondose höher an der Wand ummontiert werden.
      Und das war es dann auch was ich an handwerklichem Geschick aufwenden musste, und der neue Router in Form einer FritzBox 7560 fand Ihren Platz in der Stube an der Wand :

      Der neue Router FritzBox 7560 am neuen Platz in Mitholz

      Auch Softwareseitig musste nicht gross was geändert werden, den der Router war bereits vom neuen Anbieter vorkonfiguriert worden :-P

      Womit nun also auch dieser Anschluss zwangsweise vom Analoganschluss auf einen nicht Katastrophen fähigen “All-IP” Anschluss umgerüstet wurde.