Wetterstation für ‘Graffenrieder’

Nach fast zwei Wochen durcharbeiten freute ich mich auf ein 3 tägiges Wochenende auf der Alp Graffenrieder.
Von Samstag auf Sonntag war auch ein Besuch von Regula mit der Mira, und meinem Bruder Turi eingeplant. Turi hatte mir bereits gesagt das er zu mir rauf auch eine gleiche Wetterstation mitbringen werde, welche er bereits für den Schopf zugelegt hat. Vor ca. einer Woche integrierte ich ihm diese in die dortige Haussteuerung.
So konnte ich bereits nach meinem Feierabend die ersten Massnahmen zum einbinden für die Wetterstation in diese WEB-Seite vornehmen.

Gestern zur Mittagszeit traf der Besuch schliesslich auch ein.
Nach dem das Mittagessen eingenommen war, wurde schliesslich mit den zusammenbau und der Montage der Wetterstation begonnen.
Display und Innensensoren zur Wetterstation Eurochron EFWS2900
Aussensensoren zur Wetterstation Eurochron EFWS2900
Zwischendurch erhielt ich noch einen Anruf wegen einem Rind das abseits der Herde von der Chefin entdeckt wurde, und in den Stall zwecks weiterer Abklärung verfrachtet werden musste.
Mittlerweile war die Wetterstation soweit eingerichtet, nur wollte diese die Daten nicht an einen Internetwetterdienst senden. Dieses Problem kannten wir bereits, weshalb wir uns anderen Dingen zuwandten.
Irgenwann war schliesslich Schlafenszeit…

Sonntag morgen bei Zeiten erwachte ich, und bemerkte das Mira (Hund) leise winselnd zu mir mir ins Zimmer kam. Daher war aufstehen angesagt, wo ich im Aufenthaltsraum bereits auf Regula traf.
Als wir die Treppe runter gingen, kam auch bereits Turi aus der Küche.

Der Sonntag konnte also kommen, auch wenn immer mal wieder Nebelschwaden den Berg hochkamen, konnten wir trotzdem einen schönen Sonnenaufgang bewundern.
Nachdem Morgenessen nahmen Turi und ich verwundert zur Kenntnis das die Wetterstation noch immer keine Daten an den Wetterdienst gesendet hatte :?:
Daher entschloss ich mich die APP auf meinem Handy zuinstallieren, und es so nochmals zu versuchen, wo es schliesslich auch klappte.
Nach ein paar Änderungen in der Haussteuerung klappt es nun auch die Daten wie folgt auf dieser WEB-Seite anzuzeigen :

Oder aber mit Historienaufzeichnung unter diesem Link.

Um kurz vor 12 Uhr machten sich Regula, Mira und Turi auf den Heimweg.

Vielen Dank den beiden für den netten Besuch, und die ‘mitbringsel’.

Pfingsten 2019

Bereits vor mehr als einer Woche wusste ich das ich vom Pfingstsamstag bis und mit Pfingstmontag frei habe.
Deshalb nahm ich mir vor mit meinem Bührer und meinem Funkanhänger bei gutem Wetter auf den Chasseral zu fahren, um den teilnehmenden Stationen ein paar Punkte zu verteilen.
Am 5. Juni erhielt ich von Markus (Icemaker 78)  eine Anfrage ob man mich besuchen kann, und das er sich für den Pfingstcontest 2019 angemeldet hätte, und weil er in der Region am Campen ist, vom Chasseral daran teilnehmen wird. Auf diese Nachricht freute ich mich umso mehr auf Samstag.

So ging es Sasmstag morgen erst mal noch meine Einkäufe erledigen, und spannte danach meinen Bührer von den Funkanhänger, und belud diesen mit den Sachen die ich benötigte.
Da ich mit Meinrad (Älpler) bereits Anfangs Woche nach einem Weg direkt auf den Chasseral gesucht hatte, der Weg aber mindestens an einem Ort noch mit einer dicken Schneedecke bedeckt war, wusste ich das ich leider erst nach Saint Immier runter fahren musste, um dort dann auf den Chasseral zu fahren.
So fuhr ich um 11:30 Uhr vom Graffenrieder los, und war ca. nach 70 Minuten auf dem Chasseral :
Karte der Fahrtroute vom 'Graffenrieder' auf den Chasseral
Etwa 50 Meter vor dem Hotel-Chasseral sah ich ein Verbot für Camper und Wohnwagen, etwas verunsichert fuhr ich erst mal auf den nächsten Parkplatz. Noch nicht mal den Motor richtig ausgeschaltet, fuhr neben mir auch Markus (Icemaker 78) mit seinem zwei ein.
Auch er erklärte mir das er vernommen hätte das Campieren hier oben nicht erlaubt sei !
Aber wir wollen eigentlich unserem Hobby nachgehen, was ich nicht als Campen bezeichnen möchte. Auf alle Fälle marschierten wir erst mal Richtung Sendeturm, wo Markus noch SOTA betrieb, während ich einen 360° Kameraschwenk wegen der Aussicht aufnahm :

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Natürlich darf auch ein Panoramafoto Richtung Seeland nicht fehlen :
Panorama vom Chasseral Richtung Seeland
Danach hatte ich erst mal einen Hunger, deshalb spazierte ich zurück zum Restaurant während Markus und sein zwei weiter mit SOTA machten.
Im Restaurant genehmigte ich mir erst mal einen Fleisch-Käseteller, ehe ich meine Funkanlage für den Funkbetrieb vorbereitete :
Icemaker 78 und Nepro 79 auf dem Chasseral bereit für den Pfingstcontest 2019
Danach ging es los, ich bot Markus meine Anlage im Funkanhänger an um am Pfingstcontest teilzunehmen, welches er auch annahm. Und somit die Anlage wieder mal richtig ‘entstaubt’ wurde.
Muss sagen das der Standort da oben nicht von schlechten Eltern ist, konnten die meisten anderen teilnehmenden sowohl gehört werden, aber auch Sie hörten uns.
Die Zeit verging wie im Flug, wir aber es doch noch schafften um kurz nach 18 Uhr uns nochmals auszuklinken, und im Restaurant unser Abendessen einzunehmen.

Danach holte Markus noch sein laaaanges Mitbringels aus dem Auto, und gab hier oben ein ‘Ständchen’ :
Icemaker 78 am Alphornspielen auf dem Chasseral
Da Fotos leider nicht vermitteln können wie das tönt, hier noch ein ein kleines Video :

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Danach noch eine Runde CB-Pfingstcontest, bis ich mich um kurz nach 22 Uhr von den beiden hier oben verabschiedete und zurück nach Hause in den Graffenrieder fuhr.

Vom Wetter her ein ganz idealer Tag, auch funkmässig konnten im gegensatz zu den zwei letzten Jahren, diesmal schöne QSO’s ‘gefahren’ werden.

Vielen Dank den beiden Icemaker’s mit denen ich diesen genialen Tag auf dem Chasseral verbingen durfte.

Alle Tiere im Sommerurlaub eingetroffen

Nachdem sich die eigenen Tiere vom Hospice Le Pré-aux-Boeufs bereits über eine Woche auf der Alp Graffenrieder eingewöhnen konnten, brachten die letzten beiden Tage verschiedene Landwirte auch Ihre Tiere zur Sömmerung zu uns hoch.

Sodass mittlerweile zwischen 100 und 120 Rindviecher die zahlreichen Weiden vom zuwachsen freihalten, und die feinen Gräser und Kräuter geniessen.

Herrlich diese Ruhe…

Gerade gestern bei meiner Ausfahrt ins Unterland, als ich in Baldingen auf der Terasse sass, ist mir aufgefallen wie laut es bereits in einem so kleinen Dorf wie Baldingen im gegensatz zur Alp Graffenrieder sein kann ;-)

Da hört man das ländliche bimmeln der Kuhglocken, welches mir im ‘unteren Graffenrieder’ meist zweimal im Tag, das kommen der Rinder ankündigt, welche offenbar einen grossen Durst haben :
Dichtes Gedränge ca. zweimal pro Tag am Brunnen
Bei dieser Idille kann ich Leute nicht verstehen die das bimmeln per Gericht abstellen wollen.
Ich geniesse es auf alle Fälle :lol:

Traktoren Rochade

Da mein Bührer Spezial UNM4/10 leider Ende April nach dem er neue Hinterpneu’s erhielt, streikte, erhielt ich von Kollegen einen Deutz-Traktor mit dem ich mein Vorhaben von Baldingen weg zu gehen, somit trotzdem durchziehen konnte (Danke).

Klar war das aber irgendwann, wenn mein Bührer wieder repariert ist, die beiden Traktoren irgendwie wieder zu Ihren Besitzern kommen.
Letzte Woche erfuhr ich das der Älpler wo ich wohne und arbeite, 5 Tage frei für Pfingsten zu gute habe, plante ich die Rückführung für dann.
Doch es kommt anders als man denkt, sodass die Chefin die 5 Tage nicht hintereinander geben konnte, und diese auf das und nächstes Wochenende aufgeteilt wurde.

So plante ich ebenfalls neu, das ganze muss bereits dieses Wochenende erledigt werden.
Bei 4 Tagen frei sollte das auch gehen, so konnte ich mich am Donnerstag (Auffahrt) ausruhen, und die Vorbereitungen treffen, sodass am Freitag morgen der Deutz um 06:24 Uhr bereit vor dem Haus stand :
Der Deutz steht am 31.05.2019 um 06:24 Uhr vor dem 'unteren Graffenrieder' zur Abfahrt ins Zürcher Weinland bereit
Um ca. 6:45 Uhr startet ich die ca. 180 Km lange Fahrt nach Flaach im Zürcher Weinland :
MAP der mit dem Deutz gefahrenen Strecke vom Berner Jura nach Flaach am 31.05.2019
Ich nahm wieder die selbe Routenführung wie als ich hier rauf kam.
Das Wetter war herrlich, auch wenn es keine ‘Blueschtfahrt’ war, bin ich immer wieder fasziniert von den schönen Gegenden die es in der Schweiz gibt. Da lohnt es sich das Traktoren ‘nur’ 25 KmH schnell fahren, da hat man auch Zeit mal links und rechts zu sehen ;-)
So ca. um 15:30 Uhr kam ich mit dem Deutz in Flaach an, wo ich winkend begrüsste wurde.

Meine Sachen die ich für die Überführung mitgenommen hatte vom Deutz auf meinen Bührer gepackt, einen Kaffee und ein paar Gespräche später fuhr ich von Flaach Richtung Baldingen.
Den da hab ich bereits etwas vorher angefragt ob das Gästezimmer bereits erstellt sei ?
Was mir bestätigt wurde ;-) (Danke)

Um 18:18 Uhr stand mein rasender Bührer schliesslich in Baldingen auf dem Hausplatz :
Am 31.05.2019 um 18:18 Uhr steht mein Bührer in Baldingen vor der Tür
Hier wurde ich von Regula, Mira (Hundchen), Thedy, und dem ehemaligen Nachbarn Toni willkommen geheissen.
Und gleich hinter das Haus auf die Terasse gebeten, da die Grilladen bereits ‘reif’ zum verzehr seien (Danke).
Nach dem feinen Z’nacht noch bei Kaffee zusammen geplaudert, zu dem später auch das Nachbarpaar dazukam, hiess es für mich um 22 Uhr das Gästezimmer aufzusuchen.

Gut geschlafen erwachte ich um kurz vor 6 Uhr, genehmigte mir eine grosse Schogimilch, und ging wie versprochen mit dem Hundchen Gassi. Nachdem ich gemütlich alles wieder gepackt hatte, startet ich um kurz vor 8 Uhr meine ca. 150 Km weite Fahrt zurück in den Berner Jura :
MAP der mit dem Bührer gefahrenen Strecke vom Baldingen in den Berner Jura am 01.06.2019
Diesmal machte ich einige Stop’s mehr als gestern, wo ich nur Verpflegungsstop’s einlegte. Den als ich über dem Röstigraben war, musste ich noch einige Besorgungen für die kommende Woche machen. Trotzdem funktionierte auch mit dem Bührer alles reibungslos, sodass dieser um 16:40 Uhr vor dem ‘unteren Graffenrieder’ auf dem Hausplatz stand :
Am 01.06.2019 um 16:40 Uhr steht der Bührer im 'unteren Graffenrieder'
Bleibt mir nur noch allen Danke zu sagen die mitgeholfen haben, in welcher Art auch immer :lol:

Erste ‘richtige’ QSO’s vom Berner Jura

Heute gegen Abend macht mich Thedy auf verschiedene CB-Runden aufmerksam, und da ich frei hatte pflanzte ich die grosse Fiberglasantenne nach dem schlechten Wetter wieder auf den Funkanhänger.

Zuerst versuchte ich auf CB-Kanal 18 FM ob ich von der

Donnerstagsrunde auf CB Kanal 18 FM
http://www.hobbyfunker.ch/donnerstagsrunde.html

etwas empfangen kann ?
Leider vernahm ich nur das Grundrauschen von FM :-(
Weshalb ich einen Telefonanruf an Thomas (Mech 71) startete, um zu fragen ob die Donnerstagrunde überhaupt stattfindet, und ob Sie bereits laufe ?
Beides bestätigte mir Thomas (Danke)

Tja da ich leider hinter dem Chasseral bin scheint es mit Bodenwellen leider nicht Richtung Innerschweiz zu klappen :-(

Auch als ich nach 19:30 Uhr versuchte die HB9ID-Funkrunde zu hören, sowohl auf Kanal 1 FM wie auch auf Kanal 3 FM nur das Grundrauschen :-(
Also versuchte ich den Alexander telefonisch zu erreichen, was aber scheiterte, und ich nur den doofen Combox-Spruch zu hören bekam (man könnte die Combox auch total abschalten !) ;-)

Also startete ich ein paar weitere CQ-Aufrufe auf Kanal1 FM, und erhielt das erste mal seit ich bald einen Monat im Berner Jura bin, Antwort vom Zermat 76 (Tinu) :lol:
Wir wechselten auf Kanal 2 und führten ein längeres QSO bis wir uns verabschiedeten.

Da ich noch was anderes erledigte, und den Kanal 2 eingestellt liess, kam Tinu (Zermat 76) mit einer weiteren Station (Stefan, Balu 62) wenig später wieder auf diesen Kanal zurück.
Nachdem ich meine andere Arbeit erledigt hatte, und dabei den beiden zugehört hatte, meldete ich mich auch wieder rein.
Später meldeten sich noch weitere Stationen, von denen ich aber nur noch Waterloo 62 und Wolpendinger 62 einigermassen verstehen konnte.
Auch Fleury 71 (Sepp) und Mech 71 (Thomas) meldeten sich noch rein, von denen ich aber von meinem Standort leider absolut nichts hörte :-(

Hier noch der Auschnitt von meinem Logbuch von diesem Abend :
Logbuch von den QSO's die ich von meinem Heim-QTH im Berner Jura am 30.05.2019 führen konnte
Auf alle Fälle freute es mich RIESIG das ich endlich von meinem Standort mit ein paar Stationen QSO’s führten konnte, und Danke diesen.

Hab nicht nur dieses Wochenende seit Auffahrt bis Sonntag frei, sondern auch nächstes Wochenende nochmals 3 Tage. Und zwar von Samstag bis und mit Montag, sodass ich mit grösster wahrscheinlichkeit mit meinem Funkanhänger auf den Chasseral rauf gehen werde, um am CB-Pfingstqontest hoffentlich ein paar Punkte verteilen zu können.
Und von dort sind die Bedingungen auch sicher besser :-)

5. Tag mit den Tieren auf der Alp

Wie die ersten 3 Tage mit den Tieren auf der Alp, ging es natürlich auch heute beizeiten aus den Federn.

Heute leider relativ viel Nebel, sodass ich trotz meiner Stirnlampe die Kühe auf der Weide nur auf kürzere Distanz fand. Aber Sie waren gnädig und waren in der Nähe ;-)
Mittlerweile werden meine täglichen Arbeiten im ‘oberen Graffenrieder’ bald zur Gewohnheit.

Am Abend im Stall versuchte ich das erste Mal die ‘neuen’ Kälber daran zu gewöhnen das ich Ihnen den Kälbertränkkübel aufhängen kann, damit Sie selbständig saufen. Wie man in diesem Bild sieht :
Die drei Kälbchen saufen Ihre Milch am 28.05.2019 bereits soweit selbständig aus Ihrem Kalbertränkenkübel
klappt das auch bereits recht gut.
Ausser das jüngste muss wenn es kurz eine Pause nötig hat, wieder an den Kübelschnuller geführt werden, was aber auch den Kontakt mit den Tieren, in der hektischen Zeit, fördert.

Auch bei den etwas älteren Kälber, ich nenne sie die ‘Racker’, hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen. Hier habe ich den ‘Spickzettel’ welchen mir die Chefin anfangs gemacht hat welches Kalb wieviel bekommt, bald nicht mehr nötig :
Die restlichen, etwas älteren 'Racker' trinken Ihre Milch aus einem Eimer
So verging dieser, vom Wetter her nicht gerade verwöhnte Tag, Abends um 20:36 Uhr mit einer wunderbaren Naturstimmung :
Doppelregenbogen vor dem 'unteren Graffenrieder' am 28.05.2019 um 20:36 Uhr

3. Tag mit den Tieren auf der Alp

Auch heute ging es um 4 Uhr morgens wieder in den Stall hinauf.

Auch heute morgen wieder ein herrlicher Morgen mit dieser Aussicht um 5:46 Uhr hinter dem Stall :
Herrliche Morgenstimmung am 26.05.2019 um 05:46 Uhr vom 'oberen Graffenrieder' im Berner Jura
Herrlich die feuerrote Sonnenkugel und dem darunterliegenden Nebelmeer, das sind unter anderem die Moment die mich die ganze Arbeit vergessen lässt.

Um 7 Uhr als ich mein Morgenessen einnahm hörte das auch Turi im oberen Stock bereits “herumtäbelt”, und wenig später in der Küche auftauchte.
Ich musste dann allerdings bereits wieder in den Stall um diesen zu reinigen, und die etwas grösseren Kälber nach draussen lassen. Auch die sollen von einem so schönen Tag etwas haben.

Wie jeden Tag kam um ca. 9:30 Uhr auch Meinrad wieder aus dem Tal zu mir hoch, und immer mal wieder schaute er nach den Galtkühen, den eine ist bereits überfällig.
So bemerkte Meinrad um ca 11 Uhr das es nun auch bei dieser Kuh losgeht, allerdings nicht ganz so schnell wie bei den anderen. Sodass ich vorsichterweise Turi anrief das es bis zum Mittagessen etwas länger gehen könnte. Er meinte das es in Ordnung sei, er hätte auch selbst noch was zum Essen dabei, und das er gedenke um 13 Uhr nach Hause zu gehen.
Um 11:24 Uhr konnte ich am 3. Tag die 3. Geburt eines Kalbes fotografieren :
3.  Kälbchen in meiner Alpsaison am 26.05.2019
Kuh und Kalb sind wohlauf, und wir schafften es um 12 Uhr, mit Turi zusammen, unser Mittagessen einzunehmen.

Noch ein wenig zusammen schwatzen, meinte Meinrad das er seinen Mittagsnuck reinziehen werde, weshalb Turi und ich auf das Raucherbänklein vor dem Haus gingen.

Kurz bevor Turi abreiste, meinte er das noch Besuch käme, ein schwarzer Kleinwagen mit BE Kennzeichnen fuhr nämlich von der Kreuzung zu uns.
Als ich das Gesicht der Fahrers erkannte, nahm ich an das es wohl das Paar das bis letzten Sommer jeweils diesen Alpbetrieb geführten hatten.
Als die beiden “Besucher” ausgestiegen waren fragten Sie nach Meinrad, ich sagte Ihnen das er sich gerade erst zum Mittagsschlaf hingelegt hätte. Doch Sie liessen das nicht gelten und gingen rein zu Ihm, und kamen kurz danach mit Ihm wieder vor das Haus.
Turi nutzte gleich den Moment und verabschiedete sich von uns fuhr los nach Hause.
Auch Meinrad fuhr mit gleich mit seinen Besuchern los.

So hatte ich noch Zeit diverse Bürosachen zu erledigen.
Als Meinrad mit seinem wieder zurück kam, tranken wir zusammen noch einen Kaffee.

Schliesslich war es um 14:30 Uhr für uns wieder Zeit den Besuch zu verabschieden, und wieder hoch in den Stall zu unsere Arbeiten zu gehen.