Wieviel Daten verbraucht ein FRN Gateway ?

oder
welches Angebot eines Mobile-Datenabo’s von welchem Anbieter setze ich ein ?
oder
welchen Router setze ich ein ?

Als erstes in diesem Beitrag möchte ich gleich erwähnen das diese Frage NIE ganz genau geklärt werden kann !
Den je nachdem was für einen Gateway-Rechner man einsetzt (Windows, Raspberry usw.) und wieviel das auf dem Server dann “läuft”, treibt das den Datenverbrauch in die Höhe.
Nichts desto trotz möchte man natürlich wissen was für ein Mobile-Abo man zulegen soll wenn z.B. ein FRN-Gateway irgendwo an einem günstigen Platz in der Höhe aufbauen möchte.
So wie z.B. der Gateway der Bachtel-Spatzen der momentan mit einem Router samt SIM-Karte von mir auf der Scheidegg im Einsatz ist.
Der Router ist ein D-Link DWR-953 :

Der Multi-WAN Router D-Link DWR-953

Der aber eigentlich in meinem mobilen Funkanhänger gehört ;-)
Diesen Router kann ich mehr als empfehlen, da an diesem sowohl externe Antennen für das G2/G3/G4 Netz, wie aber auch für WLan angeschlossen werden können.
Vor allem wenn der Empfang zum nächsten Natelrelais schwach ist holt man mit einer guten externen Antenne einiges an Signalstärke raus, wodurch die Übertragung auch noch schneller funktioniert.
Dieser Router bietet einem per HTTP auch ein kleines Diagnosetool an, in dem auch der tatsächliche Down- und Upload eingesehen werden kann. Praktisch um genau die Frage dieses Beitrages zu beantworten.

Nun hat sich ein weiterer Interessent gemeldet der sein Gateway von sich zu Hause an einen anderen Ort verschieben möchte, und dort selbst eine Internetverbindung erstellen muss.
Mittlerweile hat er bereits den kleineren Bruder D-Link DWR-921 :

Der Mobile Router D-Link DWR-921

und eine SIM-Karte von M-Budget gekauft.
Wie im Bild zu sehen hat dieser Router im Gegensatz zum oberen eine Antenne weniger, sodass bei diesem der Anschluss einer externen WLan Antenne NICHT möglich ist.
Leider bietet er auch das Diagnosetool von seinem grösseren Bruder nicht an.

So ganz nebenbei, für Leute die ein wenig basteln können, möchte ich erwähnen das beide hier vorgestellten Router mit einer Betriebsspannung von 12 Volt Gleichstrom betrieben werden. Was heisst das man diese, wie in meinem Fall im Funkanhänger, leicht für den direkten Betrieb am Boardspannungsnetz von 12 Volt umgerüstet werden können !
Die M-Budget SIM-Karte hat er zugelegt da ich meinte das der Scheidegg Gateway mit ca 50MB Daten zurechtkommt. Diese Meinung werde ich aber diesen Monat nochmal genau verfizieren.
Da die SIM-Karte von M-Budget mit einmalig ca. Fr. 20.– beschaft werden kann, und dann jeweils pro Monat ca. Fr. 5.– für eine 150MB Datenoption anfallen wäre das realtiv günstig.
Nur musste der Interessent schnell heraus finden das 150MB schnell verbraucht sind, und er bereits mehrmals eine neue Datenoption buchen musste, aber nicht klar ist weshalb ?
Daher brachte er mir diesen Router mit SIM-Karte am letzten Sonntag vorbei.
Seit dem bin ich Ihn am testen.
Den das Problem könnte daran liegen das wenn ein neueres Windows Betriebssystem auf dem PC installiert ist, gerade jetzt wegen des INTEL-Bug’s dieser Windows-PC ständig neue Updates herunterlädt.
So passierte es auch mir als ich den Router an meinen PC anschloss um ihn zu konfigurieren, wahren schnell wieder 8MB von der Datenoption verbraucht.

Genau deshalb ist beim Gateway auf der Scheidegg ein Mini-PC mit Windows XP installiert, bei welchem der Support von Microsoft ausgelaufen ist, und dadurch auch kaum mehr Updates zu erwarten sind.
Schlussendlich hat der Interessent zum Glück einen Raspberry für den Gateway im Einsatz, wo ich solche Probleme eigentlich nicht erwarte.

Leider kann im momentan noch keine genaue Aussage darüber gemacht werden wieviel Daten ein FRN-Gateway wirklich braucht, aber ich denke das ich ab Februar genauere Werte nennen kann…

Swisscom – je länger – je schlimmer ?

Obwohl ich wegen der “Kundenfreundlichkeit” meinen Fixnetanschluss zu Hause bereits zu einem anderen Anbieter gewechselt habe, und dies im Kollegen- und Verwandtenkreis mittlerweile auch so gehandhabt wird, scheint diese Firma es nicht wahrhaben zu wollen, das sie endlich etwas ändern müssten. So scheinen bei Swisscom die Weichen nach wie vor in die Richtung gestellt zu sein, die nichts mit Kundenfreundlichkeit zu tun hat :-(

Konnte ich für eine Kamera die im halbstundentakt MMS Bilder versendet, bis Oktober 2017 mittels dem cockpit.swisscom.ch alle 30 Tage (oder bei aufbrauchen) eine neue Datenoption von 100MB buchen. Und wenn ich bereits vor Ablauf der alten Datenoption eine neue gelöst habe dann wurden mir, trotz anderer Aussagen der Swisscom-Supporter im Shop aber auch an der Hotline, meine nicht verbrauchten MB’s auf die neue Option kumuliert :!:
Leute die diesen Teil nicht glauben möchte ich bitten diesen Beitrag mit seinen Kommentaren anzusehen.

Aber zurück zum Vorfall das es mit dem Swisscom Tool cockpit.swisscom.ch seit November 2017 nicht mehr möglich ist eine neue Datenoption vor Ablauf zu buchen. Den da erhält man, nachdem die 100MB ausgewählt und bestätigt wurde, nun folgende Meldung angezeigt :

Auch diesmal der Error vom 'cockpit' nach der Bestätigung der Datenoption, am 22.01.2018

Ist schon klar das noch eine Option läuft, aber trotzdem klappte das bis im Oktober 2017.
So habe ich seit November 2017 jedesmal der Swisscom Hotline angerufen, um diesen Fehler zu melden, natürlich auch in der Hoffnung das die IT’ler diesen Bug eliminieren.
Jedesmal wurde ich von den Supportern von Swisscom darauf aufmerksam gemacht das ich für die Kamera ein altes Abo habe, und das ich es erneuern solle, da es heute billigere Abos gäbe und es danach funktionieren werde.
Vielleicht mag ein neues Abo auf den ersten Blick billiger sein, nur habe ich über Jahrzehnte mit der Firma PTT oder jetzt Swisscom, immer wieder erleben müssen das es danach doch wieder ein wenig teurer war, oder die Leistungen “schwächer” wurde.
Oder warum muss man als Firma im minimum jedes Jahr wieder neue Abos “erfinden” ?
Vielleicht auch damit die Firma mehr Geld für weniger Leistung verlangen kann, und beim Bund besser dasteht ?

Auf alle Fälle ging der Supporter B. gestern 22.01.2018 zuweit mit seinem Verhalten, den er wollte nichts unternehmen ehe ich das Abo erneuern liess. Da aber auch schnell klar war das dieser Supporter nicht auf meine Fragen eingehen wollte, fragte ich ihn nach seinem Namen, worauf ich nur noch tut tut tut… hörte.
Komischer Name dachte ich mir, aber auf die Nachfrage ob ich das richtig verstanden hätte, antwortete dann niemand mehr ;-)

Aber da ich gesehen hatte das die alte Datenoption noch 22 Stunden gültig ist, nahm ich mir vor das Glück heute nochmal zu versuchen.

Bis um 7 Uhr heute morgen traffen noch Bilder auf meinem Server ein, kurz danach versuchte ich mit dem cockpit.swisscom.ch selbst eine neue Datenoption zu buchen. Doch leider kam der SMS-Code auch nach 10 Minuten warten nicht bei mir an ?
Also versucht auf die Kamera anzurufen, was aber auch nicht klappte.
Anscheinend funktioniert die Natelzelle auf der Sunbüel Bergstation nicht dachte ich mir, fand dazu aber keine Meldung bei den Störungen von Swisscom. Aber wer soll das jetzt im Gastertal auch merken und melden ?
Auf alle Fälle griff ich zum Hörer und wählte die Hotlinenummer von Swisscom, wie in diesem Protokol zu sehen :

Die beiden Anrufe vom 22. und 23.01.2018 auf die Swisscom-Hotline

 Diesmal “erwischte” ich die Supporterin S. die mir zuhörte, und auch bestätigte das dass Problem mit dem Cockpit und älteren Mobile-Abos bekannt ist, und an die IT weitergemeldet sei ?
Aber sie sehe das noch Prepaid Guthaben auf dem Abo sei, und Sie für mich eine neue 100MB Datenoption buche.
Auch Sie habe ich gebeten die Swisscom.Promo’s auf die Kamera auszuschalten, was Sie mir bestätigte.
Das ist Service, Hut ab vor dieser Dame und besten Dank :lol:

Bis heute Abend 20 Uhr erhielt ich leider noch keine SMS zugesandt, das die alte Datenoption abgelaufen oder die neue Datenoption aktiv sei ?
Doch wie bereits weiter oben erwähnt, denke ich das die Natelzelle bei der Sunbüel Bergstation nicht funktioniert, auch wenn auf der Swisscom Störungsseite davon nichts zu finden ist ?

Nochmal zurück zum Titel dieses Beitrages, auch wenn ich in diesem Beispiel wieder mal Glück hatte eine Supporterin zu erwischen, die mir zuhörte und auch als Kunden behandelte, wird dieses
Glück leider immer kleiner.
Es kann doch nicht sein das man x mal auf die Swisscomhotline anrufen muss, um Kundenfreundlich behandelt zu werden ?

Bock auf FRN geschossen !

Leider habe ich diese Nacht auf der “neuen FRN-Welt” einen “Bock geschossen” :-(
Daher möchte ich mich zuerst bei allen FRN-Benutzern für meinen unbedachten Fehler, und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigen.

Was ist passiert ?

Da ich um 1 Uhr noch nicht schlafen konnte, dachte ich mir das ich die Zeit mal wieder nutzen könnte um auf dem gemieteten Haupt-Server (frn.packet.ch) für das FRN, die neuesten Updates für Windows installieren zu lassen. Nachdem das erledigt war beendete ich alle laufenden Programme und startete den Server neu.
Das wär ja eigentlich kein Problem. Aber wie der ein oder andere vielleicht mitbekommen hat, musste ich wegen der Haussteuerung zu Hause über das letzte Wochenende eine neuere Windows Server Version auf meinem Server instalieren…
Nur leider hatte ich vergessen da auch wieder den Backup-FRN-Server (baldi.selfhost.me) zu installieren :-(
Da der Haupt-FRN-Server am neu starten war, und kein Backup-FRN-Server für die angemeldeten Clients zur Verfügung stand, stellten die Clients laufend Anfragen an den Systemmanager der neuen FRN-Welt um sich anzumelden !
Hab zwar ziemlich schnell gemerkt das da was schief läuft, aber bis ich den Backup-FRN-Server (baldi.selfhost.me) bei mir zu Hause installiert und gestartet hatte, verging doch einiges an Zeit.

Nach dieser Massnahme war auch der Hauptserver wieder bereit um die benötigten Programme zu starten. Aber das nützte nicht mehr viel, den ausser den Crosslinks die auf dem selbigen Server laufen, erschienen keine weiteren Clienten mehr.
Da bemerkte ich das Dirk mir bereits eine Mail geschrieben hatte, in der er mich auf die ganze Problematik aufmerksam gemacht hat. Daher musste Dirk auf der “neuen FRN-Welt” zum Schutz vor solch viele Anfragen einen Schutz einbauen, um das System stabil am laufen zu halten. Deshalb landen Client’s die ständig Anfragen machten für 12 Stunden auf einer schwarzen Liste.
Da ich dieses Problem ausgelöst habe, sind nun die meisten Client’s auf frn.packet.ch gesperrt !

Aber ich habe gemerkt das wenn ich den Haupt-FRN-Server beende das die Clienten dann auf dem Backup-FRN-Server (baldi.selfhost.me) erscheinen.
Darum also nicht wundern wenn es länger dauert bis die Verbindung aufgebaut ist, und unten links ein Warndreieck blinkt. Auch oben steht obwohl man sich auf frn.packet.ch angemeldet hat, die Adresse des Backup-FRN-Servers (baldi.selfhost.me) wie in diesem Bild zu sehen :

Anzeige des FRN-Clienten nachdem ich 'meinem Bock' geschossen habe.

Natürlich habe ich dem Dirk auf sein E-Mail geantwortet, da er mir mitgeteilt hatte das er die Client’s auch vorher wieder entsperren könne. Aber ich erhielt die Mail von ihm bereits um 1:44 Uhr, antwortete ihm aber erst nach der ganze Abarbeitung meinerseits um 4:16 Uhr. Sodass er mittlerweile seinen wohlverdienten Schalf geniesst.
Aber ich denke das wir so auch durchkommen, und sobald ich von ihm informiert werde, oder spätens heute um 17 Uhr werde ich den Haupt-FRN-Server wieder starten und schauen ob es wieder klappt.

Bitte entschuldigt mir die Unannehmlichkeiten, und an Dirk ein DICKES Entschuldigung.

Haussteuerung erneuern

Einige Tage vor Weihnachten 2017 entschied ich mich für die Haussteuerungssoftware IP-Symcon mal wieder eine “Subskription” für ein Jahr zu kaufen.
Mit dieser Software die ich seit dem Jahr 2005 im Einsatz habe, steuere ich zu Hause die gesamt Heizung, wie aber auch z.B. den “Viehhüter” der durch die Nacht Strom auf den “Zwickdraht” um den ganzen Hühnerhof gibt, um Fuchs und Marder vor dem Eindringen abzuhalten.
Die letzte “Subskription” die ich gekauft hatte lief soviel ich weiss im Jahr 2011 aus. Seit damals hat sich einiges getan, und ich erhoffte mir z.B. bei der Einbindung der UniFi Geräte einen Vorteil gegüber wenn ich alles in PHP integrieren müsste.

Daher sicherte ich in Vorfreude meine “alte” IP-Symcon Version 2.6, um danach das Updaten zu starten.
Beim ersten Aufruf wurde von meiner V2.6 auf die Version 3.4 geupdated, damit lief die Software auch ohne Probleme auf meinem Server 2008 Standart. Da ich allerdings wusste das gerade die neueste Version 4.4 erschienen war, erstellte ich von der V3.4 erst wieder ein Backup. Danach startete ich das Updaten ein weiteres mal, worauf die Software heruntergeladen wurde. Als danach die Installation begann, erhielt ich ein Fenster angezeigt, welches mich darauf aufmerksam machte das die Version 4.4 auf meinem verwendeten Betriebssystem nicht lauffähig sei :-(

Erst mal grosse Entäuschung !
Wie nun weiter ?
Nachdem ich herausgefunden hatte das die Version 4.2 noch auf “meinem” verwendeten Betriebssystem laufen würde, entschloss ich mich im IP-Symcon Forum einen Beitrag zu schreiben.
Leider ist es mit dem Update-Tool von IP-Symcon nicht möglich an die Version 4.2 zu kommen, wenn man in der Zeit als diese Version aktuell war, keine “Subskription” hatte :-(

Wie nun weiter ?
So intsallierte ich die neueste Version erstmal auf meinem Arbeits-Laptop welcher mit Windows 7 64bit bestückt ist. So konnte ich neue Module wie z.B. das UniFi-Modul für unsere Netzwerkgeräte erst mal testen. Diese Test’s verliefen positiv, sodass ich mich daran machte, nach und nach alle Geräte, sowie die zugehörigen PHP-Codes, in die Version 4.4 zu integrieren.
Damit hatte ich die Chance alte “Programmierleichen” zu beseitigen. Was mir bei einem “normalen” Updaten sonst nicht gelungen wäre. Allerdings mit dem für mich kleinen Nachteil, das aufgezeichnete Daten z.B. von den verschiedenen Wetterstationen, bei diesem vorgehen in der neuen Versionen erst mal nicht mehr zur Verfügung stehen.
Kaum hatte ich die wichtigsten Komponenten, wie z.B. die Heizungssteuerung, in die neue Version integriert, empfand ich es als sehr unpraktisch das mein Laptop nun “gebunden” neben meinem Server stehen musste. Dies natürlich darum weil doch einige USB-Kabel für die ganze Haussteuerung am PC angesteckt werden müssen.
Irgendwie unbefriedigend ? So hätte ich mir ja vor Jahren keinen Laptop kaufen müssen :-(

Was liegen den noch für PC’s rum ?
Da kam mir der Mini-PC in den Sinn auf welchem mein CB-FRN-Gateway läuft :lol:
Also den mal vom Blumenfenster neben den Server umgezogen, danach das ganze IP-Symcon Verzeichnis vom Laptop rüber auf diesen PC kopiert. Doch aus igendwelchen Gründen wollte das da nicht laufen. Nach ein wenig suche stellte ich fest das auf dem Mini-PC auch Windows 7 installiert ist, allerdings die 32bit Version. Dieses Problem kriegte ich mit der richtigen Programmversion in den Griff. Allerdings macht mich da IP-Symcon wenn ich es installiere darauf aufmerksam das die 32bit Version nicht mehr lange unterstützt wird.
Das war mir aber erst mal egal, den so konnte ich meinen Arbeits-Laptop wieder im Haus “rumschleifen” und die Endversion mit dem Haussteuerungs-PC ist das sicher auch noch nicht.
So arbeitete ich seit dem neuen Jahr mal weiter um die Haussteuerung weiter anzupassen. Fast eine Woche schaffte ich es  nicht im sogenannten Dashboard (früher Designer) die Visualisierung hinzukriegen. Wenn ich im Dashboard ein Objekt erstellte, und danach das Dashboard beendete, und wieder startete war das Ding wieder weg ?
Bis ich herausfand das man in der neuen Version die Sache explizit “speichern” musste, und dies nicht wie bei der alten Version beim beenden, mittels einer Frage, automatisch erledigt wurde :lol:
So konnte die Visualisierung nun auch auf meinem Bildschirm im Flur wieder dargestellt werden :-)

Aber irgendwie passte mir das ganze noch immer nicht !
Bekam ich im 2017 von einem Kollegen diesen Server Dell PowerEdge T620 mit dem Windows Server 2008 Standart geschenkt, und nun soll ich daneben so ein Mini-PC für die Haussteuerung stehen haben ?

Da ich im Forum von IP-Symcon darauf hingewiesen wurde das ab Version 5.0 mindestens Windows Server 2012 verlangt wird, machte ich mich auf die suche wie teuer mich ein neueres Windows Server Betriebssystem kosten würde.
Das einzige was ich mir selbst gerade noch so leisten konnte war eine Lizenz für Windows Server 2008 R2 Standart.
So wurde am letzten Wochenende von Samstag auf Sonntag eine Freinacht eingeschoben um die Daten zu sichern, und das “neue” Betriebssystem zu installieren.
Wegen der Freinacht konnte Sonntags auch schon wieder ab dem “neuen Server” ferngeschaut werden. WAF-Faktor erfüllt :lol:
Sonntags Nachmittag wurde das IP-Symcon nun wieder auf 64bit angepasst, auf dem “neuen Server” gestartet, und die Kabel wieder umgesteckt.

Ich weiss dieser Artikel ist relativ “trocken”, ich meine ohne Bilder, aber wollte einfach mal die “Zangengeburt” aufzeigen…
Und da stellt sich die Frage ob es sich gelohnt hat eine neue “Subskription” zu lösen ?
Diese Frage kann ich momentan noch nicht beantworten !
Den eigentlich lief ja alles, und wie heisst es so schön : “Never touch a running System”
Aber das UniFi-Modul ist eben auch genial, um Heizenergie zu sparen. Ist aber momentan noch das einzig neue, aber da können sich aber noch mehr Möglichkeiten auftun.

Auf alle Fälle möchte ich mich zum Schluss bei allen entschuldigen die mir seit Weihnachten versucht haben anzurufen, und ich wenn der Anruf überhaupt angenommen wurde, gestresst war und “eigenartige” Antworten gab.

Erneuter Wackelkontakt in Baldingen ?

Der neuerlich erwartete “Wackelkontakt” der Stromversorgung in Baldingen, traff heute um 12:24 Uhr das erste mal ein !
Eine Minute später versuchte wohl ein Umschaltwerk wieder Strom zu liefern, was aber von kurzer Dauer war.

Um 12:45 Uhr auf der Web-Seite von AEW geschaut was da so steht :

Meldung wegen Stromausfälle bei AEW am 03.01.2017 um 12:45 Uhr

Um ca. 13:45 Uhr als ich auf dem Traktor sass um noch ein paar bersorgungen zu machen, schaltete das Licht in der Garage ein. Womit klar war das der Netzstrom wieder zur Verfügung stand.

Als ich wieder zurückkam wurde der Generator ausgeschalten, und das Kabel wieder verräumt.

Wieder mal uf ‘d Spornegg

Nachdem mich Edi (Nova 79) bereits gestern angesprochen hatte ob wie mal wieder zusammen auf die Spornegg wollten, nahm ich das Angebot für heute dankend an.
So gingen wir heute zusammen mit seinem “Jumper” ab uff ‘d Spornegg.
Nachdem die Mobilantenne mit Magnetsockel auf dem Lieferwagen positioniert war, Edi sein President Grant II Premium an Strom und Antenne angeschlossen hatte, bemerkten wir bereits beim ersten durchhören der Kanäle, das wir nicht die einzigen waren die dieses nicht normal warme Wetter (15° Celsius) zum Funken nutzten.

Während wir einem QSO auf LSB lauschten, servierte Edi noch ein “Theilinger-Spezial” Sandwich :lol:
Überhaupt hatte er sein Lunchpacket gewaltig gepackt, nicht das er wieder hungern musste ;-)

Gut genährt machte ich mich über das Funkgerät her, und konnte 2-3 QSO’s mit bekannten Stationen direkt, aber auch über FRN führen. Aber auch Edi sollte nicht zu kurz kommen, und versuchte nach Aufrufen von Schottland, mit den Stationen eine DX-Verbindungen herzustellen. Leider gelang ihm dies mit seinen legalen 12 Watt nicht, sodass er gezwungen war mit zu hören wie andere Schweizer Stationen mit mehr Watt es schafften :-(
Da es aber auch an der mobilen Antenne liegen könnte, haben wir uns bei einem Rundgang um den “Jumper” noch Gedanken gemacht, wie wir an diesem  Fahrzeug einen Antennenmast befestigen könnten.

Für uns war es wieder einmal ein genialer Nachmittag, und ein krönender Abschluss für das “alte” Funkjahr 2017.
Mir tat dieser Event extrem gut, da ich seit Weihnachten intensiv am PC sitze, und bald nicht mehr mitbekam was draussen möglich ist !

Danke an Edi (Nova 79) für diese Idee, und die Realisierung :lol:

So bleibt mir noch allen einen guten Rutsch in das Jahr 2018 zu wünschen, auf das es auch im neuen Jahr wieder spannende Funkmomente geben wird.

Swisscom-Fixnetanschluss vorübergehend sistieren ?

War es bis letztes Jahr für Sömmerungsbetriebe wie Alpwirtschaften, aber auch wenn jemand ein paar Monate einen Auslandsaufenthalt machte, möglich den Fixnetanschluss von Swisscom vorübergehend sistieren zu lassen.

Ab diesem Jahr ist das gemäss Ausssage von Swisscom anscheinend nicht mehr möglich ?

Darum “streckte ich heute morgen meine Ohren” als ich diesen Beitrag im Espresso auf Radio SRF 1 hörte.
Die Fadenscheinige Ausrede der Swisscom Pressesprecherin kann wohl nicht sein ?!

Zuwenig Nachfrage kann ja vielleicht sein, da es nie wirklich gross kommuniziert wurde das man das überhaupt kann.
Und was ist wenn der Festnetzanschluss wirklich noch immer über die beiden zwei Kupferdrähten seit 1970 versorgt wird ?
Da klappt die Ausrede der Swisscom Pressesprecherin dann eher auch nich !

:-( Swisscom und Ihr ALL-IP :-(

Genau so musste es kommen.

Ich hab auf alle Fälle gleich mal gecheckt ob ein gewisses Berghaus das ich gut kenne und genau mit dieser “Neuerung” kämpft, noch auf dem Fixnetanschluss erreichbar ist ?
Dies war es noch, zumindest klingelt es dort, wie ich mich unter zuhilfe nahme weiterer Hardware, selbst überzeugen konnte !
Sollte es nicht mehr klingeln, Störungsdienst anrufen, der das dann binnen 72 Stunden repariert !
Auch wenn es keinem normalen Menschen in den Sinn kommt, im Winter die über 5 Km durch dieses Tal bis zum Haus zu gehen.
Aber da das Abo nun weiterbezahlt wird wünsche ich den Freileitungsmonteuren bereits jetzt viel Spass, durch zwei Meter Schnee, Lawinen und über umgestürzte Bäume, zu “wandern” um die Störung zu beheben ;-)