Telefonie/Internet im Heimritz ?

Dieses kleine romatische Berggasthaus hatte, als ich es um das Jahr 1984 kennengelernt habe, zur Aussenwelt einzig die beiden Drähte der Telefon-Leitung. Die bereits seit Ende der 60er Jahren bestehen wie dieses Foto vom neu aufgebauten Heimritz im Jahre 1970 nach einer Lawine beweist.

Das im Jahre 1970 wieder neu augebaute Berggasthaus Heimritz

 Und so fing für mich dieser Teil zum Thema Telefonie/Internet für’s Heimritz an, weiter geht es in den Kommentaren…


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Telefonie/Internet im Heimritz ? — 92 Kommentare

  1. Internet im Heimritz ?

    Wieso nicht ? Die Swisscom hat ja den Grundversorgungsauftrag für Datenverbindungen mit 600/100 kbit/s angenommen, also kein Problem ?!

    DSL Verfügbarkeit am 28.01.2009

    Nachdem ich im Internet festgestellt hatte das im Heimritz auch Internet mit 600 kbit/S möglich sein sollte habe ch unter 0800 800 800 Angerufen. Der Techniker meinte das sollte eigentlich kein Problem sein, über die Telefonleitung mit DSL auf’s Internet zu kommen ! Nach weiteren Fragen von mir wurde er dann doch stutzig, und er musste mal Rücksprache nehmen. Nur sind die, die vielleicht mehr wissen um diese Zeit (23:00) nicht mehr erreichbar.

    Er hat mir versprochen morgen Nachmittag anzurufen, wenn er alles geklärt hat. Bin ja mal gespannt was der Kerl zu berichten weiss, und ob überhaupt !

  2. …oder doch nicht ?

    Um ca.16:00 Uhr hat mir der Spezialist wirklich angerufen, er hat herausgefunden das im Heimritz oben Internet doch nicht über die Telefonleitung möglich ist. Das ganze gehe über Satellit (wie von mir vermutet) . Wenn ich weitere Infos wolle müsse ich mich anmelden, dann könne er mich gleich verbinden. Ansonsten dürfe er mir keine Kontaktdaten herausgeben. Da es ja nicht mein Telefonanschluss ist beendete ich das Gespräch.

    Nach dem Gespräch habe ich mich auf dem Internet mal schlauer gemacht.

    Das ganze läuft unter dem Namen ADSL-Mini (heute 6.2.2009 für Fr. 34.–/Monat und nicht für Fr.49.– wie in diversen Dokumenten beschrieben). Mit diesen Infos bewaffnet, nehme ich mir vor demnächst mal einen Swisscom Shop aufzusuchen, um mich dort “beraten” zu lassen. Vor allem möchte ich wissen ob nicht etwa das Hockenhorn den Satteliten “verdeckt”.

  3. …im Swisscom-Shop !

    Da mich der ADSL-Checker von Swisscom nun gwundrig gemacht hat, zog es mich heute nach der Arbeit in den Swisscom-Shop in Bülach. Dort eingetretten das Ticket genommen und schon komm ich dran. Kurz umgeschaut was für ein Berater es denn mit mir aufnehmen will. Ein Junger Herr in Schale und Krawatte und noch nicht mal 25 Jahre alt. Ich freue mich und nehm mir vor den armen Kerl in 5 Minuten “erledigt” zu haben. Problem in Kürze erklärt, und schon rät er mir einen USB-Stick für Datenverbindungen über Natel (UMTS) sei das richtige. Kurz geschmunzelt, den aus eigener Erfahrung weiss ich das es schon unmöglich ist mit Natel im Heimritz zu telefonieren. Ich erzähl im das, aber er sagt das dieser “Stick” eben über UMTS laufe, nur leider kann mein Natel das dort oben auch nicht nutzen. Aber ich erkläre mich bereit Gratis diesen Stick im Frühling dort oben zu testen, leider will er mir diesen nicht Gratis abgeben. Zudem mache ich ihn nochmal darauf aufmerksam das dort oben so was nicht klappt ! Und dann hab ich ihn dort wo ich ihn haben wollte.Er entschuldigt sich und geht seinen Vorgesetzten holen, welcher aber ein bischen genervt reagierte. Aber er kommt dann und will die Geschichte nochmal hören. Und dieser intressiert sich doch nun mal für die Telefonnummer. Diese angegeben meinte er das ja da schon ein ADSL-Mini Abo drauf laufe. Schock für mich, hat Silvia doch schon Breitband im Heimritz ? Geistesblitz von mir das könnte die Tel.-Nummer von Mitholz sein ! Den Berater nochmal nachgefragt merkt dieser dann das auf seinem Bildschirm alle Anschlüsse von Rauber’s angezeigt werden. Und beim Anschluss im Heimritz steht da wieder was von alternativen möglichkeiten, was dem Berater aber nichts weiter sagt. Er dreht den Bildschirm zu mir rüber, ich solle doch mal selber schauen. Leider habe ich immer noch keine Kamera im Auge, sonst hätte ich da sicher schnell einen Screenshot gezogen. Der Berater-Chef dreht den Bildschirm wieder zu sich, und ist ruhig. Um das Gespräch nicht im Sande verlaufen zu lassen, weise ich darauf hin das die Swisscom das Breitband auch über Satelit anbittet. Der Chef-Berater meinte das die Swisscom sowas nicht anbiete, er versucht aber jemanden anzurufen. Nach dem Anruf meinte er dann doch das es so sei wie er gesagt habe, das die ganze Sache über Satelit laufen könnte. Ich weise ihn freundlich darauf hin das nicht er das gesagt habe, sondern das ich ihn darauf ansprach. Es kann doch nicht sein das ich die Berater in der Swisscom beraten muss. Auf weitere fragen ob das ganze im Heimritz klappe, (Berg im Weg) wollter er meine Natelnummer damit mich ein Techniker anrufen könne. Auch gab er mir noch zu bedenken das es aber schon 2 Tage gehen könne. Somit war wohl die Beratung vorbei und ich ging weiter und wartete in den nächsten Tag auf einen Anruf… Zu Hause rief ich dann Silvia an und informierte Sie über meine Psycho Beratung. Auch haben wir über das weitere vorgehen diskutiert. Hier haben wir uns jetzt doch entschieden das ganze mal zu probieren, allerdings um Rauber’s finanziell nicht mit einem doppelten monatlichen ADSL Anschluss zu belasten, werde ich die monatlichen Gebühren für ein Jahr für’s Sat-Abo übernehmen.Für mich gehts darum diese Technik näher kennen zu lernen, und das wenn ich es über Rauber’s mache, zu einem günstigen Preis. Den ich selbst in meiner Region bekäme von Swisscom nur die Natelbandbreiten, die ich aber schon einigermassen kenne. Zudem ist es Rauber’s in diesem “Test-Jahr” besser möglich sich für ADSL nur in Mitholz, oder der Sat-Technik die dann mindestens zügelbar vom Gasterental nach Mitholz wäre, zu entscheiden. Vielleicht ist es auch möglich an beiden Orten gleichzeitig die Sat-Technik zu betreiben (Wird in diesem Jahr getestet). Bei der Sat-Technik im Heimritz wäre dies auch ein weiterer Kanal um im Notfall, wenn die Telefonleitung mal wieder nicht funktionert, trotzdem einen Notruf absetzen zu können (IP-Telefon, übers Internet, per SMS oder Mail). Auch da werde ich mich weiter schlau machen. In Mitholz ist auch nicht abzusehen ob es da möglich wird über die 600 kbit zu kommen.

  4. …ich höre schlecht…

    Eine Woche später… Leider keinen Anruf von einem Swisscom-Techniker erhalten, der Entschluss stand fest, nach dem Arbeiten wieder einen Besuch im Swisscom-Shop in Bülach zu absolvieren. Die kannten mich und mein Problem noch. Und waren erstaunt das ich nichts gehört habe. Der Chef-Berater zückte mal wieder sein Telefon, und nach längerer Wartezeit ging es dann los. Scheinbar haben sie versucht mich zu erreichen… Aber es stellte sich heraus das Sie versuchten auf die Tel-Nummer vom Heimritz anzurufen !?!?!? Sehen die den nicht das dieser Anschluss den Winter durch ausgeschaltet ist ? Und wieso zeigt es denen nicht an das unter dem gleichen Abonnenten noch eine Nummer in Mitholz besteht, und da könnte man ja auch anrufen ? Wieso habe ich meine Natelnummer angeben müssen ? Naja die heutige Gesellschaft braucht eben den Kopf nur noch damits oben nicht reinregnet… Ich erfuhr auch das ein Brief an Rauber’s unterwegs sei. Dann machte der Chef-Berater den Vorschag das ich doch schnell mit der Dame am Telefon sprechen soll, welchen ich natürlich annahm. Die Dame bestätigte mir das die Sat-Technik dort oben wohl das einzigste sei das klappen werde. Meinen Einwand wegen dem “Berg im Weg” tatt Sie ab, die Techniker der Swisscom hätten Tools mit denen Sie das ganze sauber abklären können. Sie sagte mir auch das nach dem Unterschreiben des Vertrags ein Externer Techniker aus der Region avisiert werde. Ich wies darauf hin das dieser Techniker aber erst bei Rauber’s anrufen solle, da momentan kein hinaufkommen sei. Sie meinte das werde ja immer so gemacht. Auf die Frage wenn die Sat-Technik auch nicht funktionieren sollte wie es dann weitergehe, meinte Sie ob doch nicht Natelempfang möglich wäre ?! Was ich natürlich wieder klar verneinte, aber auf Infos von Silvia, wies ich auf den Bau von einer möglichen Natel-Antenne allerdings auf Walliser-Seite hin. Die Dame meinte das Sie das nicht prüfen könne. Das Gespräch endet mit dem Auftrag den Vertrag für die Sat-Technik Rauber’s zuzusenden. Auch eine Telefonnummer für weitere Fragen über die Sat-Technik gab Sie mir noch an -> 0800 001 684. Auf dem Nachhause weg hab ich Silvia informiert, welche mir auch den Empfang eines Swisscom Briefes bestätigte. Allerdings sei der erst vor einem Tag eingetroffen, und Sie habe ihn noch nicht geöffnet. Auch haben wir entschieden das wenn der Vertrag eintrifft, das Sie mich kontaktiert.

  5. …Variante “B”

    Habe wegen dem Internet im Heimritz natürlich auch sonst ein bischen rumgeforscht was es für alternativen gibt, und dabei auch verschiedene anfragen gestartet !
    Dabei auch eine Anfrage zu einem Beitrag im ‘Kassensturz’ im Schweizer Fernsehen geschickt !

    Nachmittags hat mich ein Techniker von Netstream.ch angerufen um mir die Preise für Ihr Internet-Angebot über den Telstar12 Sateliten mitzuteilen. Einmalige Installationskosen ca Fr.4000.– Und für die kleinste Verbindung mit 2048 Kbit/s down und 512 Kbit/s up würden dann pro Monat Fr.2000.– anfallen. Der Techniker rückte nur vorsichtig mit den Preisen raus, da er vermutet hatte das dieses Angebot nicht für uns Ausgerichtet ist. Er betonte das Ihre Firma spezialisiert auf Events wie das WEF sind, und da seien solche Preise auch angemessen.

    Am Abend noch eine Bestätigungs E-Mail von Kassensturz erhalten, das die Sache nun angekommen und geprüft werde.

  6. …Der Vertrag !

    Als der Vertrag bei Rauber’s eingetroffen war, telefonierte mir meine Schwester, und meinte das Sie sich das noch einmal überlegen will vor allem wegen der finanziellen Belastung. Sie sandte mir den Vertrag zu sodass ich ihn auch noch durchlesen konnte, aber ich entdeckte nichts neues, alle diese Blätter hatte ich bereits vom Internet gekannt.Bei einem Besuch bei meiner Schwester den Vertrag wieder retourgebracht und auch gleich Fr. 500.– für das ganze Sat-Internet übergeben. Damit Sie nicht eine finanzielle Doppelbelastung mit dem Internet in Mitholz und im Gastern zu zahlen haben. Zudem war ich der Meinung das Sie beide Übertragungsverfahren anschauen sollten um sich nach einem Jahr zu entscheiden welches für Sie das richtige ist. Zudem kann auch ich davon profitieren den die Sat-Technik kenne ich noch nicht ! Darum unterschrieb Sie den Vertrag und sandte ihn an die Swisscom zurück, mit den Hinweis bei technischen Fragen sich an meine Handy-Nummer zu wenden. Kurz vor dem 22. hat mich meine Schwester angerufen, es sei ein riesen Paket bei der Post Kandersteg eingetroffen, ob ich noch nichts von einem Techniker gehört habe. Ich erhielt auf mein Handy schon Anrufe, allerdings immer in Abwesenheit, und alls ich die Nummer im Internet checkte war das die Rufnummer von einer Montage Firma Schleuniger in Schlieren, worauf ich mir keinen Reim machen konnte und daher auch nicht zurückrief. Als ich am 22. dann ins Bernbiet reiste musste ich natürlich mal den Riesenkarton aufmachen, darin waren eine Satelitten-Schüssel ein Sat-Modem und ein Wireless-Acesspoint von Netgear.

  7. …Brief vom Sat-Monteur…

    Überreichte mir die Schwester einen Brief von Schleuniger Montagen aus Schlieren in dem stand das Sie mich nicht erreichen können und ich Ihnen doch so schnell wie möglich zurückrufen solle, zwecks Terminabklärung für die Internet-Sat-Anlage Montage.

  8. …Sat-Monteur angerufen

    Der Firma Schleuniger angerufen und mal den Termin auf den 11.06.2009 ansetzen lassen. Zudem eine E-Mail an die Firma gesandt mit der Ansicht von der Südfront des Heimritz, und Infos über den Weg mit seinen Besonderheiten ins Heimritz. Die Dame hat die E-Mail bestätigt und mir geschrieben Sie habe das E-Mail an Ihren Monteur Herrn Frei weitergesendet, welcher sich mit mir in Verbindung setzen werde. Zwecks Abklärung über das genaue wie. Sehr wahrscheinlich gehe ich dann mit dem Monteur zusammen mit seinem Auto ins Heimritz.

  9. …Elevation und Azimut…

    Nach der Reise nach Hause hat Thedy auf dem Internet mal die Daten für die Hotbird-Satteliten angeschaut vor allem der Elevationswinkel von 36.38 Crad und der Azimut-Winkel von 172.76 Crad von den Kordinaten vom Heimritz ist intressant. So konnte ich mit der Garmin-GPS Software MapSource vom Heimritz in Richtung Satposition eine Peilung einzeichnen, welche ergab das die Linie zwischen Hockenhorn und Kleinem-Hockenhorn hindurch verläuft, und daraus konnten wir ein Höhenprofil erstellen. Diese Daten gaben wir auf der Webseite SatLex bei Hinderniselevation ein, was dann einen Elevationswinkel von 40.1 Crad ergab. Tja und wenn unsere Überlegungen richtig sind dann dürfte aus der Sat-Internet-Idee wohl im Heimritz auch nichts werden, zumindest über Hotbird. Und mit Sat-Fernsehen Astra und Hotbird ist dann auch nichts ! Ich fand aber noch einen Anbieter der Internet über Sat auf dem Telstar12 auf 15 Crad West, welcher vom Heimritz aus klappen würde. Der Anbieter ist auf dem Internet unter Netstream.ch erreichbar. Nach diesen ernüchdernden Berechnungen, auch noch die Daten von Holzers und der Gfellalp angeschaut, bei beiden ergibt die Hindernis-Elevation einen Winkel von 29 Crad, dort würde es also klappen. Meiner Schwester die Berechnungen von uns telefonisch mitgeteilt und gefragt ob ich den Monteur oder die Swisscom auf unsere Berechnungen hinweisen soll. Aber da die Leute von der Swisscom mir ja schon am Anfang des Projektes mitgeteilt haben das Sie das schon alles berechnet haben entschlossen wir uns weder der Swisscom noch dem Monteur unsere Befürchtungen das es nicht klappen könnte NICHT mitzuteilen.

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  10. …ungelduldig…

    Trotz Abmachung nochmal bei Swisscom nachgefragt, ob das mit dem Sat-Internet klappen würde, worauf der Techniker meinte das es schon klappen müsste, aber das ganze sehe man dann ja wenn der Monteur vor Ort sei.
    Auf die Frage wie Sie das mit dem Modem mit der 30V Versorgungsspannung in SAC-Hütten bewerkstelligen wenn kein 230 Volt Anschluss zur Verfügung steht, wollte er noch einmal Rücksprache mit dem Monteur nehmen.
    Er rief mir dann später auch zurück, mit der Feststellung das der Monteur der die Sat-Schüssel montiert gelernter Elektriker sei, und das er es dann schon hinkriege.

  11. …Absage !

    ca. um 10 Uhr rief mich die Firma Schleuniger an, um mir mitzuteilen das der Monteur einen Autounfall habe. Es sei daher nötig den Termin zu verschieben.
    Ich wies darauf hin das dies absolut “Scheisse” sei, da ich extra bei meinem Arbeitgeber frei genommen habe, und auch noch andere Arbeiten die im Heimritz anstehen organisiert habe :evil:
    Daher beendete ich das Gespräch und sagte noch ich werde dann nochmal anrufen. Am Nachmittag rief ich dann nochmal auf die Hotline 0800 001 684 an. Eigentlich wollte ich von den Technikern nur die Nummer von der Reklamationsstelle. Diese wurde mir dann auch gegeben aber mit der bitte ob ich nicht noch sagen wolle um was es ging ? Also erzählte ich ihm nocheinmal um was es ging. Als ich ihm genau gesagt hatte wo das Heimritz liegt, und er das auf der Karte gefunden hatte, meinte er das es da gar nicht mit dem SAT-Internet klappen würde. Dies sei ganz klar auf seinen Unterlagen ersichtlich. Auf meine Frage wieso dann andere Techniker das Gegenteil behaupten oder auf meine Bedenken nicht eingegangen sind, wollte er die Namen der Techniker wisssen, welche ich ihm aber nicht geben konnte. Er meinte das es wohl daran liege das die anderen wohl nicht genau abgeklärt haben wo genau das Heimritz ist. Auf die Frage wie es den jetzt weitergehe, meinte er er würde diesen Auftrag jetzt mal stoppen, und er kläre mal ab ob nicht doch über die Telefonleitung was machbar sei. Ich rief darauf hin bei Schleuniger-Montagen an um Ihnen die neuesten Infos mitzuteilen, und das wohl in Kürze eine Annulation von Swisscom eingehen werde. Kurz danach rief mich die Swisscom zurück, und teilte mir mit das meine Schwester auf einen ISDN-Anschluss umsteigen solle und dazu einen Antrag ausfüllen müsse. Dann liese sich über ISDN eine Kanalbündelung machen. Auf meine Einsprache das dass wohl nicht klappen werde da die Swisscom die Leitungen im Gasterntal neu bauen müsste meinte er das sei so gedacht von ihm. Ich teilte ihm auch noch mit das im Heimritz kein Strom zur Verfügung stehe um z.B. den NT zu betreiben und das dort auch eine Aussenglocke nötig ist, und diese nur mit dem “Eidgenoss” funktioniere, merkte er das dass alles wohl auch nicht einfach sei. Ich wies ihn noch darauf hin das der Auftrag für Internet über SAT, klar von Swisscom zu stoppen sei. Zwischendurch hatte ich telefoinsch bei Netstream.ch angefragt was das kosten würde, und habe ihm auch die ganze Sachlage gegeschildert. Er meinte ich solle doch das ganze nochmal per E-Mail zu handen der Techniker anfragen, da er zu wenig genau Bescheid über Satpositionen und Elevationswinkel wisse. Hab darauf auch eine E-Mail abgesandt. Zudem habe ich auch bei Kassensturz das Antragsformular zu einem neuen Thema, zwecks Grundversorgung Breitbandversorgung ausgefüllt und abgesandt !

  12. …Stellungnahme Bakom…

    Erhalt eines Briefes von Bakom mit der Stellungsnahme. Bin auch von dieser Instanz entäuscht.Und werde das Gefühl nicht los das sehr wahrscheinlich mit der Swisscom AG kommuniziert wurde, aber die zugesandten Dokumente nicht richtig gelesen wurden. Den scheinbar ist auch Ihnen nicht klar wo das Heimritz liegt, und das es da um das ganze Tal geht ! Und wenn man von den 8 Telefonabonnenten im Tal ausgeht, und die Swisscom bei jedem Fr.20000.– investieren muss dann wären das Fr.160000.–, und die Swisscom hat ja in bereits selbst erwähnt das eine modernisierung für das Tal um die Fr.100000.– liegt. Wo ist dann das Problem, sollen endlich anfangen zu modernisieren. Oder vielleicht setzten sich die Herren endlich mal an einen runden Tisch. Den auch wir hätten Lösungen.

  13. …Telefonunterbruch im Heimritz…

    Von Silvia erfahren das das Telefon seit ca 17 Uhr im Heimritz zwar klingelt wenn jemand anruft, aber man kann es nicht annehmen wenn man den Hörer abnimmt. Und wenn man den Hörer wieder auflegt dann klingelts weiter. Fängts wieder an wie 2004 ?

  14. …Telefon funktioniert wieder…

    um ca. 16 Uhr versucht ins Heimritz anzurufen, die Schwester nahm sogar den Anruf an. Es funktioniert also wieder, und laut Aussage meiner Schwester kam dieses mal sogar gleich der Herr mit dem Schlüssel für den Kasten in dem der Pairgain drinn ist. Und er brauchte scheinbar nur das Gerät zu reseten. Zudem kennt meine Schwester den Herr sogar, es handelt sich um denselben der ihr vor Jahren ihren alten “Eidgenossen”, da er defekt war, mit einem neuen “Gügeli”-Telefon ersetzt hat. Und dadurch die Aussenglocke auch nicht mehr funktionierte !

  15. …Bakom angerufen…

    Dem Bakom angerufen, um über den erhaltenen Brief zu reden. Leider war die Sachbearbeiterin für meinen Fall in den Ferien. Ich verlangte den Vertreter und wurde mit einem Herrn verbunden, aber der konnte mir keine weiteren Infos liefern. Er begriff das das mühsam sei, und meinte ich solle ab nächstem Dienstag nochmal meiner Sachbearbeiterin anrufen, vielleicht habe Sie noch einen Tip für mich für die weitere Vorgehensweise.

  16. …Nochmals Bakom angerufen…

    Da ich leider letzten Donnerstag keine Zeit fand um der der Bakom anzurufen habe ich das heute nachgeholt. Auch meiner Sachbearbeiterin noch mal gesagt das ich mit der Antwort welche Sie mir im Brief mitgeteilt hat, nicht zufrieden bin. Auf meine Rechnung wegen der 8 Anschlüsse, und warum dann die Swisscom noch nicht modernisiere, meinte sie wie ihr Stellvertreter das Sie das nicht wüsste und ich da mit der Swisscom kontakt aufnehmen müsse. Naja und da bin ich wieder am Anfang, den ich komme ja an keine “brauchbare” Person in der Swisscom !!! Sie versprach mir noch zu klären ob Sie Kontaktdaten von der Swisscom auftreiben kann.

  17. …Anruf bei Swisscom…

    Nach dem Telefon mit Bakom noch der Swisscom über ihre Hotline 0800 800 800 angerufen, um nachzufragen ob der Brief den ich am 03.08.2009 der Reklamationsstelle der Swisscom eingeschrieben zugesandt hatte, auch angekommen sei. Die Frau mit der ich verbunden war fragte mich ob es sich um den Brief von 07 handle, was ich verneinte. Sie fand dann den Brief vom 03.08.2009 ! Ich beschwerte mich mal wieder über die Informationspolitik der Swisscom, und erzählte ihr auch wie das, dass Bakom gehandhabt hat. Sie meinte auch das Sie zum Brief aber keine Stellung nehmen könne, auch wüsste sie nicht ob der Fall fertig erledigt sei. Sie sehe nur das da anscheinend vom Bakom was angefragt wurde. Aber Sie werde da genau abklären wie der Stand der Dinge sei, und mir anrufen ! Ich informierte sie noch über das schreiben welches ich von der Bakom erhalten hatte. Und wie es ja dort stand, müsse ich mit der Swisscom weiter verhandeln um eine Lösung zu suchen.

  18. …Anruf von Swisscom…

    Klingelt um kurz nach 10 Uhr mein Natel. Die Frau von der Swisscom, die mir mitteilt das das Bakom mir geschrieben habe und dort alles stehe. Worauf ich auch sage das ich mit dieser Antwort nicht zufrieden bin, und sie mich doch weiterverbinden solle, mit jemandem der sowohl über die Örtlichkeiten wie aber auch die fachliche Kompetenz habe, um mir meine Fragen noch zu klären. Auch habe ich ihr nochmal den ganzen Fall geschildert, worauf sie meinte, sie könne mich verstehen könne mich aber nicht weiterverbinden, da sie keine Ahnung habe an wehn. Aber sie werde noch weiter forschen, und mir bis am 1. Oktober 2009 bescheid geben.

  19. …wie gehts weiter ?

    Danach meiner Schwester angerufen und die Info’s weitergegeben. Sie war nicht verwundert das nichts ging !!! Da sie wieder mehr Zeit hat, da die Saison langsam vorüber geht, möchte sie von mir, das ich ihr einen Brief aufsetze. Mit diesem Brief gehe sie dann hausieren, damit mindestens alle Gastere die einen Telefonanschluss haben, auch unterschreiben. Und die Swisscom zum handeln auffordert, entweder mal endlich an einen runden Tisch sitzt, und/oder die Telefonanschlüsse imm Gasterntal ausbaut, damit Internet mit den versprochenen 600/100 Kbit/s mindestens funktioniert. Und auch wieder darauf aufmerksam gemacht werden muss, das gewisse Ämter und institutionen nicht immer nur fordern können das Informationen geliefert werden, aber auf der anderen Seite nicht bereit sind, sich einzusetzen das die Infrastruktur dazu nicht bereitgestellt wird !!! z.B. Tierdatenbank, statistisches Amt … Wie weit dieser Brief dann versendet wird, ist noch zu klären.

  20. …Anruf von Swisscom…

    Swisscom hat wieder angerufen, und mir mitgeteilt das etwas ausgebaut wird, aber ob Natel oder Telefonleitung könne Sie mir noch nicht sagen. Aber in ca. 2 Wochen werde Sie mir weitere Infos geben. Zu Hause dann alles auch der Schwester berichtet, welche aber gerne hätte das die Kabel erneuert würden. Oder die Swisscom endlich zusammensitzen würde, nicht das Sie jetzt das Natelnetz ausbauen und bei einem Notfall läuft dann das auch wieder nicht !

  21. …Anruf von Swisscom-Bauabteilung…

    Ruft mich ein Herr von der Swisscom von der Bauapteilung an, er habe die Mitteilung erhalten, das ich informiert werden wolle wenn sich was in sachen Telefonie/Internet im Gasterntal tut. Er könne mir zwar noch nichts genaues sagen was gemacht wird (Leitung oder Natelempfang) aber es wäre zumindest etwas in Abklärung. Er werde mich ca. in einem Monat wieder informieren was sich tut !

  22. …Was läuft im Sunnbüel ?

    Ruft mich meine Schwester an und berichtet mir das da anscheinend was im Sunnbuel stattgefunden hat. Der Heinz habe ihr berichtet das dort oben mal wichtige Herren eine Sitzung hatten.

  23. …Anruf von Bauabteilung…

    Ruft mich der Herr von der Swisscom-Bauapteilung auch wieder an. Er berichtet mir das die Wahrscheinlichkeit für Natel grösser sei als der Leitungsausbau. Der Leitungsausbau sei zu Unverhätnismäsig zu den Kosten und Anzahl Benutzer. Mache ihn auf das Risiko bei Notfällen/Katastophen mit Natelempfang aufmerksam, da dann das Natelnetz relativ schnell zusammenbricht, da ja jeder Tourist dann Live zu Kollegen und Medien berichten muss. Bei Leitungen ist das besser kontrollierbar. Klar wäre noch nichts, aber es würde dann so aussehen das bei der Sunbuel-Bergstation ein Natelrelais gebaut würde, und dieses von Kandersteg per Richtfunk bedient würde. Da auch auf der sunbuel zuwenig Leitungen zur Verfügung stehen. Auf alle Fälle werde er mich wieder informieren wenn die Krokus blühen.

  24. …Zeitungsschnippsel…

    Gibt mir meine Schwester folgenden Zeitungsausschnitt !

    Baupuplikation Kandersteg von 2010

    Leider nicht von der Swisscom !

    Auch fotografierte Regula die ersten blühenden Krokuse !

    Krokus im April 2010

    Es kann also nicht mehr lange dauern und ich erhalte einen Anruf von der Swisscom Bauabteilung ?

  25. …Wieder mal Swisscom geweckt…

    Wieder mal bei Swisscom angerufen, um mal wieder nachzufragen wegen neuen Infos. Mein Pech wie immer meine Sachbearbeiterin hat heute ausgerechnte frei. Aber am Montag soll Sie wieder da sein…

  26. …Nochmal angerufen…

    Diesmal meine Sachbearbeiterin erreicht, Sie schreibt der Bauabteilung das ich immer noch warte, und das Sie anrufen sollen. Den Sie kann mir keine Info’s geben da Sie sie nichts weiss.

  27. …Bauabteilung ruft zurück…

    Der Herr von der Bauabteilung von Swisscom hat angerufen, mir mitgeteilt das Sie immer noch an den Bewiligungen am einholen seien. Die Verhandlungen mit den zuständigen von der Sunnbüel-Bahn seien positiv abgeschlossen. Jetzt seien noch die zuständigen von Behörden und Ämtern an der Reihe. Ich erhalte wieder Infos wenn das auch soweit abgeschlossen sei. Aber er rechne nicht mit einem Baubeginn vor Frühling 2011 ! Und das ganze natürlich wieder nur für Natelrelais.

  28. …Brief an Regierungsstadthalteramt Frutigen…

    Silvia hat einen Brief an das Regierungsstadthalteramt Frutigen versandt ! In dem auch an diese Stelle darauf aufmerksam gemacht wird, das die Swisscom endlich für’s Heimritz den Grundversorgungsauftrag für Breitband erfüllen soll.

  29. …Wochenende in Mitholz…

    An diesem Wochenende war ich in Mitholz, auch kurz beim Antennenmast auf dem Buel in Kandersteg, da konnte ich aber noch keine neue “Schüssel” entdecken.

  30. …Besuch im Swisscom-Shop…

    Nach Feierabend war ich in Bülach noch kurz im Swisscomshop in Bülach. Wollte mich wegen Reichweite von UMTS erkundigen. Aber auch über den UMTS-Router Globesurfer 3, nur leider konnte mir der Herr aus der Kebap-Fraktion nicht helfen. Stattdessen wies er mich immer wieder an ruhig zu bleiben, obwohl ich nicht persönlich wurde…

  31. …Angerufen bei Swisscom…

    Wieder bei Swisscom angerufen, meine Sachberabeiterin sagte mir das mein zuständiger Ansprechpartner von der Bauabteilung momentan in den Ferien sei. Aber Sie schreibe dem Stellvertretter eine Info. Welcher auch kurz danach zurück rief, und mir mitteilte das der Aufbau des Natelrelais im Juni 2011 über die Bühne gehen soll…

  32. …Heimritz und Krokusli…

    So war über Auffahrt wieder im Heimritz, und habe wieder Insider informationen erhalten ! Leider, wie immer, keine guten. So soll das Natelrelais auf der Sunnbuel nicht in diesem Monat endlich aufgestellt werden, sondern die ganze Sache wurde auf Juli 2011 hinausverschoben. Naja vielleicht müssen die Krokus nocheinmal blühen bis das Relais (und damit das mögliche Internet) endlich funtioniert.

    Zudem klagte Urs auch im Winterheim über ständige Verbindungsabbrüche der ADSL-Verbindungen. Die Vermutung konzentrierte sich das dass Modem eventuell an altersschwäche leidet, also gingen wir am Freitag 3.Juni in den Swisscomshop in Thun um uns “beraten” zu lassen. Naja gesagt wurde uns das Sie unser Gerät das wir anodazumal selbsgekauften hatten, nicht unterstützten und eine neues Modem kaufen sollen. Dann könnten wir uns über die Swisscom-Hotline bei Problemen helfen lassen. Also kauften wir ein solches Teil, ich montierte es zu Hause, und wie zu erwarten war funktionierte es nicht. Ich konnte nicht mal das Telefon brauchen, das ich am mitgelieferten neuen Spillter anschloss. Auch wusste ich natuerlich das Router Kennwort nicht. Dann habe ich der Hotline angerufen, welche meinte das ich kein Passwort bräuchte, da bei den neuen Geräten alles automatisch klappen würde. Naja er konnte leider auch nicht weiterhelfen, sodass Urs morgen das Vergnügen hat einen Swisscom-Techniker empfangen zu dürfen !

  33. …Wieder mal bei Swisscom angerufen…

    Hatte gestern mal wieder bei der Bauabteilung der Swisscom angerufen, den das Natelrelais auf der Sunbuel sollte ja schon im Juli montiert werden… Aber so wie ich das verstanden habe, haben Sie nun mit der Zuleitung Probleme, sodass es wohl August wird bis es weitergeht…

  34. …Alles von Anfang an ?

    Hatte mal wieder ne dumme Idee und rief auf die Tel.Nummer 0800 800 800 an um mal nachzufragen wie das mit dem Vertrag wegen dem Internet im Heimritz ausschaut. Ich wurde einmal weiterverbunden, aber an diesem Tag konnte mir nicht weitergeholfen werden. Aber ich werde zurückgerufen…

  35. …… alles von Anfang an ?

    Heute um 11:50 Anruf erhalten, von 0800 800 800 eine Dame wollte mir die neuesten Infos wegen meiner Anfrage mitteilen. Die Swisscom werde eine Sat-Anlage ins Heimritz senden !

    Ich war mal 2 Sekunden ruhig und fing an zu lachen !

    Warum ???

    Naja die Dame konnte mich anfangs nicht verstehen, aber als ich ihr erklärte warum, meinte sie, sie sähe in ihrem PC nichts das wir schon eine Sat-Anlage im Estrich rumliegen hätten. Und das sie mich dann weiter vertrösten müsse, und den Fall weiterleite !

    Um 15:30 kam dann der nächste Anruf von der Swisscom und dieser Herr wusste dann einges mehr was da gelaufen ist, und was noch laufen wird ! Es sollte noch im August die Telefonie auf dem Relais aufgeschaltet werden, und Ende des Monats auch noch UMTS (Daten). Und dann sollte eine Firma, mit der ich auch schon zu tun hatte, messen kommen, und vielleicht wird dann auch der Globesurfer 3 montiert.

    Globesurfer III UMTS Router

    Leider habe ich vergessen zu Fragen welcher August, resp. in welchem Jahr gemeint sei !!!

  36. …Geduld bringt vielleicht doch was…

    Heute hat mir Urs angerufen…

    nichts besonderes ?

    mit dem Natel ?

    vor dem Heimritz !

    KINGELTS ?

    Heute Nachmittag wurde das Natelrelais auf der Sunbüel-Bergstation für GSM freigegeben ! Laut Aussaggen von Swisscom soll bis Ende des Monats auch der UMTS-Betrieb funktionieren. Und dann gibt es vielleicht für das Heimritz doch noch Internet ! Und nun kann auch jeder im Gasterntal in einem Notfall einen Notruf absetzen !

    Schauen wir mal wie es weitergeht !

  37. …Natel-Relais nun auch offiziell…

    Nun ist das neue Natelrelais auch auf der Karte der Sendemasten vom BAKOM eingetragen !

    So sah es noch Anfangs 2011 aus :
    Sendemasten um das Gasterntal Anfangs 2011
    Und heute :
    Sendemasten um das Gasterntal August 2011

    Turi (mein Bruder) hat letzte Woche mal erste Test’s gefahren, und dabei festgestellt das die Datenübertragung mit GSM max. 3 KB/s schnell ist. Auch passieren im Heimritz hinten beim “normalen” telefonieren Verbindungsabbrüche.

  38. …Swisscom macht vorwärts…

    Heute um kurz vor 10:00 Uhr Anruf von Swisscom erhalten, das UMTS auf dem Sunnbüel-Relais aktiv sei !
    Und das Sie nun auch einen Auftrag an die externe Firma Schleuniger Montagen AG erteilt, welche in der ganzen Schweiz die “speziellen” Aufträge für Swisscom abarbeitet.

    Auch diese Firma hat mich am Nachmittag kontaktiert um einen Termin zu vereinbaren. Die Frau erinnerte sich das da doch schon mal was war im Gasterntal (im Jahre 2009)… Wir hatten auf alle Fälle guten Gesprächsstoff nur das wir nicht die gleiche Ansicht über die Swisscom teilen ! Habe dem Techniker mal versprochen einen Kaffee und eine “Merängge” am Lager zu halten. Morgen werde ich dann meinen Ferienzettel für nächsten Montag abgeben, und hoffe das ich den Techniker diesmal zu Gesicht bekomme ;-)

    So wie es bis jetzt aussieht wird Turi, Marco und ich am Sonntag Abend ins Heimritz fahren…

    Tja und vielleicht kann ich am Montag “Live” was vom Heimritz schreiben…

  39. …Vorbereitung für den Einsatz mit Techniker von Schleuniger-Montagen AG…

    Ich habe für den Einsatz am 6.9.2011 mal noch folgende Teile besorgt :

    1. Eine weitere Aussenantenne für den Globesurfer III
    Richtantenne für Globesurfer III
    nur so zum Ausprobieren.

    2. Ein 12 Volt Netzteil
    12 Volt Netzteil für Globesurfer III
    das man auf die 5 Volt einstellen kann, und auch genügend Leistung (3000 mA) bringt.

    Jetzt wäre ich noch froh wenn Turi oder Marco noch die Schopf-Sim-Karte mitnehmen könnte, damit wir eventuell noch Test’s machen können. Der Techniker hat schon eine SIM-Karte dabei, aber wenn er früh wieder geht nimmt er die natürlich mit.

  40. …leider (wieder) nicht geklappt !

    Was soll ich sagen, leider haben wir es (noch) nicht geschafft per UMTS auf das Internet zu kommen !
    Also das heisst der Techniker hat es auf der Terasse draussen mit seiner Aussenantenne am Stützpfosten von der Markise geschafft, auch kurz ein Youtoube-Video konnten wir anschauen ! Aber der Techniker hat selbst gesagt das er das so als Kunde selbst nicht akzeptieren würde ! Und er werde das auch seinem Chef weiterleiten, den der hätte schon mal so einen Fall gehabt, und diesen auch richtig zum laufen gekriegt !

    Also es geht weiter…

    Und wir möchten uns beim Techniker für seine Geduld mit uns, aber auch für sein Engagement in diesem Fall herzlich bedanken !

    Den es wahr wirklich eine Wohltat, nach all den anderen Leuten, wieder mit einem sehr kompetenten Techniker zu Arbeiten !

    Auch den Globesurfer III mit der super Aussenantenne hat er bei uns gelassen sodass Turi und ich noch ein paar Standorte probieren konnten ! Und da hatten wir wirklich lustige Ergebnise ! Antenne in entgegengesetzter Richtung zum Relais ging EDGE auch, allerdings nur bis die Sonne alles getrocknet hat !

  41. …Bin gespannt…

    Heute kommt ja der Chef-Techniker ins Heimritz hoch !

    Turi sollte bereits oben sein und wird mir dann berichten ob er nun mit Highspeed ins Internet kommt.

    Er hat meine Antenne die ich letzte Woche mit hochgenommen habe und feststellen musste das die mitgebrachte von der Firma Schleuniger auch nicht schlechter war, im “Schopf” erfolgreich im Einsatz !

    Also es bleibt spannend …

  42. ..nächster Vorschlag wie Internet im Heimritz möglich wär…

    Die letzten Tage waren nicht gerade ohne, hab einiges rumgeforscht und auch wieder was gelernt ! Der Chef-Techniker war diesen Dienstag im Heimritz oben. Da ich im Geschäft nicht schon wieder frei nehmen konnte war Turi oben, um für eventuelle Fragen zur Verfügung zu stehen ! Dabei hat er feststellen müssen dass mit dem Globesurfer III kaum noch eine Verbindung zum UMTS-Relais möglich war. Diese Möglichkeit scheint soweit auch von der Swisscom begraben worden zu sein ! Also konzentrierte sich der Techniker auf die neue Satelliten-Variante. Den Ende letzten Jahres wurde ein spezieller Satellit in den Orbit geschossen, welcher ab Oktober von der Swisscom für genau so schwierige Fälle eingesetzt werden soll ! Also mühte sich der Chef-Techniker mit einem Stativ und der Schüssel den Berg hoch ! Und schliesslich wurde auch eine Position gefunden an welcher es funktionierte !

    Vorschlag Standort INTERNET-SAT-Anlage

    Da wo das rote Rechteck zu sehen ist, käme die Satschüssel zu stehen ! Dazu müsste Urs dan den Menzi-Muck starten und ein Leerrohr verlegen, in welches dann ein 240 Volt Kabel rein müsste, um das Modem mit Strom zu versorgen ! So bräuchte es dann ca. 100 Watt, was bei unserem Spannungswandler mit 800 Watt Dauerleistung doch einen nicht zu vernachläsigbaren Wert darstellt ! Dieser Wert könnte mit einem CAT-6 Lankabel noch gedrückt werden, da dann das Wireless abgeschaltet werden kann.

    Ich möchte hier mal noch allen Danken welche zu diesem Lösungsansatz beigetragen haben, insbesondere den Leuten von der Firma Schleuniger, welche ich mit Telefonaten aber auch E-Mail’s “bombadiert” habe.

    Wie es jetzt weitergeht weiss ich im Moment auch nicht, klar ist sicher das diese Saison im Heimritz sich langsam zu Ende neigt.

    Mit der Firma Schleuniger habe ich abgemacht, das ich noch Bescheid geben werde wie wir uns entscheiden.

  43. …Bakom hat Sendemastenliste angepasst…

    Ach ja übrigens wurde die Sendemastenliste vom Bakom heute erneuert !
    Auch hier stehts nun drinn das UMTS von der Sunnbuel Bergstation gesendet wird !

    Sendemast Sunnbuel 14.September 2011

  44. …Mein Geburtstagswunsch an Swisscom…

    Heute bekam ich um 14 Uhr 30 eine SMS von der Swisscom auf mein Handy gesandt. Darin wollten Sie mir zum Gerburtstag gratulieren, und ich könne Ihnen einen Wunsch per SMS zurücksenden der mit Glück vielleicht erfüllt werde ! Zu Hause habe ich ersteinmal auf dem Internet nachgeforscht, nicht das ich da in eine Abzockfalle gerate ! Von dieser Seite war alles “sauber”, worauf ich dann meinen lahmen Daumen mal wieder ein bischen trainiert habe, und eine SMS zurückgesandt habe…

    Mein Geburtstagswunsch an Swisscom vom 5.10.2011

    … da bleibt mir momentan nur abzuwarten ! Den die wünsche werden monatlich gesammelt, und daraus wird ein Wunsch gezogen der dann vielleicht erfüllt wird ;-) . Nur wenn ich die Seite Update, geht mein Wunsch recht zügig nach hinten, sodass für einen Monat die Chancen doch recht gering sind ! Und für die Swisscom ist es eh einfacher jemandem von den vielen ein IPhone 4S zu schenken, den der schwemmt ja mit dem neuen Gerät wieder Geld in die “trockene” Swisscom-Kasse.

  45. …Leistungsanpassung der Grundversorgung…

    Der Bundesrat hat die im Rahmen der Grundversorgung gewährleistete Übertragungsrate für das Herunterladen von Daten aus dem Internet erhöht und gleichzeitig die Preisobergrenze für diese Leistung herabgesetzt. Ausserdem hat er den Schutz jugendlicher Nutzerinnen und Nutzer vor telefonischen Mehrwertdiensten mit erotischen oder pornografischen Inhalten verbessert. Diese Änderungen der Verordnung über Fernmeldedienste (FDV) treten am 1. März 2012 in Kraft.

    Auf der Seite des Bakom hier zu finden !
    oder als PDF !

    Wie weit das nun was für das Heimritz bringt wird aber fraglich bleiben, den erst muss Swisscom resp. Cablex mal die Telefonleitung ins Heimritz wieder herstellen !

    Telefonkabelunterbruch zwischen Selden und Heimritz

    Und da haben Silvia und ich bereits kurz nach dem Unwetter angefangen mit Swisscom zu “stürmen”, da wurde jede Woche wieder gesagt das es am Samstag wieder läuft, aber es wurde NIE jemand von Swisscom oder Cablex zwischen Selden und Heimritz gesehen. Und von der Swisscom wurde auch immer wieder betont es müsse funktionieren wir sollen mal den Hörer abnehmen um zu checken ob der Summton komme…
    Aber auch im Winterquartier in Mitholz ist die Lage wegen des Breitbandanschlusses nicht viel besser, auch da schafft man gerade mal 400 Kbit/s Download, was ja bereits vorher unter der Grundversorgung ist. Ja richtig da könnte man was über UMTS/HDSPA machen, aber da gibt es dann eben ein Maximum Downloadlimit !!! Ok dann gibt es noch Breitband über Sattelit, und wie gut das ja funktioniert ist hier nachzulesen. Ok jetzt ist ja ein neuer Sattelit im Orbit der mit sogenannten BEAM-Spots arbeitet, dadurch muss die ganze Übertragungskapazität nicht mehr in ganz Europa geteilt werden, nur vermute ich das ja genau in den bergigen (sogennante Randregionen) dann genau wieder Engpässe bestehen werden !!!

  46. …Läuft Telefonanschluss am 1.Mai 2012 ???

    Der erste Anruf auf die Hotline von Swisscom wegen dem Telefonanschluss im Heimritz habe ich getätigt !
    Die Frau … (Name bekannt) hat mir schon von Anfang an bestätigt das der Anschluss am 1. Mai 2012 aufgeschaltet wird, und dann auch funktionieren werde !
    Nach der Schilderung meiner Erfahrungen mit dieser Firma, durfte ich dann Musik hören, danach bestätigte Sie mir nochmals das am 8.November 2011 der Auftrag für Grabarbeiten lief und ausgeführt wurde !
    Blöd ist nur das ich ja am 10.Dezember 2011 im Heimritz war, und die Drähte hingen immer noch rum !

    Und hier noch eine wav.-Datei was am 30.04.2012 um 21:00 Uhr bei einem Anruf zu hören war !

    Und so nebenbei, bereits nach dem Unwetter habe ich gemeldet das der Anschluss defekt sei !

    Und auch Silvia hat über 2 Wochen der Swisscom berichtet das die Drähte mehrfach unterbrochen seien, und trotzdem wurde immer wieder von der Swisscom gesagt das es bis am Samstag der Woche wieder funktioniere ! Und man ahnt es, an den Samstagen funktionierte es natürlich wieder nicht, und das Spiel ging von vorne los. Bis Silvia Den Anschluss mitte November für den Winter ausschalten liess.
    Wobei sie klar sagte das Sie nicht gewillt sei im Jahre 2012 wieder von vorne zu beginnen…

    Wo sind eigentlich die Gespräche die aus Qualitätsgründen aufgezeichnet werden können ?
    Werden die auch mal ausgewertet ?
    Oder gibt es gar keine QS, den da kann einem zumindest niemand hin verbinden ?
    Muss nicht innerhalb 72 Stunden der Anschluss wieder in Stand gestellt werden ?

    Telefonkabelunterbruch zwischen Selden und Heimritz

    Aber selbstverständlich lassen wir uns auch gerne Überraschen !

  47. …Telefonanschluss im Heimritz kann definitiv nicht funktionieren !

    War heute mit Turi und Stevie auf einem Kurztrip im Berner Oberland !
    Habe noch bis heute morgen um ca 8:00 Uhr die Telfonnummer im Heimritz angerufen, und da kam immer noch das Sprüchlein von wegen …nicht in Betrieb ! Kurz nach dem Mittagessen in Mitholz versuchte ich es nochmal…und man sehe und staune das normale Klingelzeichen war zu hören. Ich musste allerdings am PC noch was rumschrauben, wir entschlossen uns dann aber dennoch, es Richtung Heimritz zu versuchen. Beim “Stalden” an Position 621207 / 144231 (nach Schweizer Gitter) viel Turi die Telefonleitung auf die nicht mehr am Masten 58/77 befestigt ist.

    Und weiter ging die Fahrt bis an Position 621748 / 143930 respektive Position 621776 / 143891 und da sieht es ziemlich dumm um das funktionieren der Telefonanschlüsse in Selden/Gfellalp/Heimritz aus ! Ein Mast 77/93 liegt am Boden inmitten anderer Baumstämme !

    Vielleicht begreifen die Techniker von 0800800800 nun endlich das wir Aussagen wie das es funktionieren sollte nicht mehr glauben !!!

    Auf alle Fälle fuhren wir weiter bis die Strasse aufhörte.

    Danach versuchten wir über die alte Strasse bis zum Wittwanggraben vorzustossen, an welchem wir den nächsten Unterbruch der Telefonleitung vermuten. Nur leider hatten wir keine Lust uns durch das Dickicht zu kämpfen, sodass wir wieder umkehrten, und wieder nach Mitholz fuhren !

    • Selbstverständlich habe ich als ich wieder in Mitholz war auf die Hotline der Swisscom angerufen, und den Schaden gemeldet !
      Zirka eine 3/4 Std. später erhielt Silvia einen Rückruf von Swisscom, um einen Termin für den Techniker zu vereinbaren. Hier erwähnte Silvia dann aber das dass Gasterntal von offizieller Seite NOCH NICHT freigegeben wurde (Lawinengefahr). Und das ich die Bilder und Daten an Swisscom senden werde. Dies habe ich auch gestern Nacht noch erledigt !

    • Gestern hatte mir noch Päde angerufen, er hat mir mitgeteilt das er es letzte Woche auch ins Gasterntal geschafft habe.

      Auch die Telefonleitungen liegen noch rum !!!

  48. …Telefonleitung von Selden ins Heimritz…

    Original-Artikel HIER !

    Hier geht es um die Schäden der Telefonleitung von Selden ins Heimritz.
    Zu den Schäden vor Selden habe ich bereits in diesem Artikel eine Beschreibung abgegeben, in der Übersichtskarte betrifft dies die Punkte bei TM 58/77 sowie der Schaden 01/02. Den Link vom alten Artikel wurde auch an unsere Anprechperson bei Swisscom gemailt. Aber leider habe ich da bis heute nie ein Feedback erhalten ob ich mit diesen Informationen helfen konnte !
    Und da ich gestern vernommen hatte, das Techniker von Swisscom ins Gasterntal kommen, um sich selbst ein Bild der Schäden vor Ort zu machen, habe ich diesen Artikel verfasst. Zudem hatte Silvia heute nocheinmal bei Swisscom angerufen um Ihnen mitzuteilen das Sie gutes Schuhwerk bräuchten, und das jemand der Heimritzer gerne dabei sein möchte.
    Es wurde anscheinend veranlasst abzuklären wie weit es machbar/bezahlbar ist, gleich ein Leerrohr bei der erstellung des Viehtriebweges einzulegen.
    Den die Schäden der Telefonleitung vom Witwang bis ins Heimritz sind nach unserer Einschätzung extrem. Zudem ist es uns nicht möglich der Leitung direkt zu folgen, sodass das ich auf der anderen Talseite mit Fotoapparat und GPS bewaffnet Richtung Heimritz lief. Die Koordinaten des TM Witwang (Telefonmast Witwang) sowie des TM Gatter sind angenommene Positionen. Zwischen diesen beiden Masten wurde vor einigen Jahren die Leitung unter den Weg verlegt, da die alte Freileitung schon früher immer wieder beschädigt wurde !

  49. …Internet fürs Heimritz die nächste…

    Habe heute wieder einmal auf Google.ch “sat internet schweiz” eingegeben und hab da was gefunden.
    Da der Gwunder gross war habe ich danach angerufen, und ein bischen diskutiert. Der Herr meinte es wäre das beste wenn er mal vorbeikäme und sich die Sache ansehen könnte. Darauf habe ich erwähnt das ich eh nächste Woche im Heimritz bin. Er war begeistert, und wolle auch nächste Woche vorbeikommen. Darauf habe ich erwähnt das er aber die letzten 20 Minuten zu Fuss laufen müsse, auch das schreckte ihn nicht ab. Er wollte noch weitere Informationen, die ich ihm danach per E-Mail zugesandt habe. Jetzt warte ich mal ab ob er sich wieder meldet.

    Ich werde das ganze auf meine Kappe nehmen, das heisst es läuft auf meinen Namen und ich bezahl das für dieses Jahr !

    An Urs noch die Frage : Ist der kleine Generator noch im Geni-Hüsli ? Und ist der soweit Einsatzbereit ? muss man noch ein Tropfen Benzin/Diesel mitnehmen ?
    Sonst müssen die zwei Männer die kommen wollen, neben der Satanlage auch noch ihren Geni (gleicher wie Silvia) von Selden hochtragen !

    • Hat mir Techniker angerufen das er am Dienstag den 29.052012 vormittags kommt.
      Ich habe ihm mitgeteilt das ich mich melden würde, falls noch was unvorhergesehenes auftaucht !

  50. …Swisscom war in Selden, aber nicht weiter…

    So wie ich vernommen habe war die Swisscom in Selden, aber wollte nicht weiter !
    Auch bei Silvia haben Sie sich nicht gemeldet !

    Schweinerei, für was redet man mit den Leuten ?
    Und für was sende ich denen Bilder und Videos ?

  51. Ich hatte einen Termin mit einer Firma die Internet per Satellit anbietet, diesen Termin hatte ich bereits vor einer Woche geplant !
    Wie dem Chef der Firma versprochen habe ich ihm um 8 Uhr angerufen, um die neuesten Infos mitzuteilen, z.B. dass es nun in Selden eine Brücke habe und Sie die Gummistiefel in dem Fall nicht mehr benötigten. Auch einen Generator muss nicht ins Heimritz getragen werden, da unserer läuft. Wir verabredeten uns auf 10 Uhr im Hotel Gasterntal. Also verabschiedete ich mich um 9:30 Uhr von Pädu, und lief nach Selden. Kurz vor der neuen Brücke in Selden, begegnete ich dem Begehungs-Tross ! Beim Hotel angekommen hatte ich noch ein Gespräch mit der Wirtin. Kurz danach rief mich der Chef der Firma, die das Sat-Internet montieren wollte an, und berichtet mir das Sie bereits im Gasterntal seien, beim Hotel Waldhaus ! Ich sagte ihm das Sie wieder bis zur Brücke zurückfahren sollen, und dort gleich rechts, dem Tal immer Bergwärts folgend. Kurz nachdem ich aufgehängt hatte klingelte es wieder, diesmal war es die Bakom, da hatte ich auch letzte Woche angerufen, da der Telefonanschluss nun schon seit dem 10.Oktober 2011 kaputt ist, und die 0800 800 800 immer wieder sagte er funktioniere Samstags wieder. Und das schon mehrere Male. Und das die doch den Grundversorgungsauftrag zu erfüllen habe. Aber der Herr von der Bakom meinte das eben nur bis zu einem gewissen Betrag die Swisscom verpflichtet sei. Ich sagte das wir also nun wieder am gleichen Punkt wie vor Jahren seien. Aber es für mich immer klarer werde das in dieser Gesellschaft weder ein Wort noch Handschlag, aber auch kein Vertrag Ernst zu nehmen sei. Danach meinte er, er werde die Sache noch genauer anschauen und mir nochmal zurückrufen. Danach habe ich der Firma wegen dem Sat-Internet angerufen um mich zu erkundigen wo sie seien. Sie befanden sich im Stalden, ich zählte ihnen noch ein paar markante Punkte auf, und sagte ihnen das Sie es in 5 Minuten wohl nach Selden geschafft hätten. Kurz darauf sah ich beim Hotel Steinbock vorne ein weisses Auto, ich winkte Ihnen und Sie fuhren an mir vorbei und parkierten. Ich begrüsste Sie und fragte Sie ob Sie vielleicht gleich hier essen wollten, da wir oben nur das nötigste hätten. Aber Sie wollten ihre Rucksäcke packen und gleich hochgehen. Gesagt getan ging der Fussmarsch los, während ich ihnen noch das eine und andere zum Unwetter berichtete. Bis es dann steiler anstieg, und ich die Luft für wichtigeres brauchte ! Nach einer halben Stunde hatten wir es geschafft. Ich zeigte “meinen” Monteuren, wo ich dachte das es funktionieren könnte. Aber Sie meinten das müsse auch beim Heimritz selbst funktionieren. Sie hatten auf ihrem IPhone ein App montiert, nur als ich da mal draufschaute bemerkte ich das der Punkt, der wohl die Satellitenposition anzeigen sollte, mitten im Hockenhorn lag. Leider habe ich es versäumt eine Wette anzubieten. Zuerst wurde auf der Terasse versucht, danach ging es hoch zum Generatorhaus, aber es wollte einfach nicht ! Ich wies wieder darauf hin das es oben wo ich die Kamera im letzten Dezember montiert hatte, funktionieren sollte ! So ging es weiter von einem grossen Stein zum nächsten, bis irgenwann die Kabelrolle zu ende war. Aber auch da wollte das Modem keinen andauernden Pfeifton von sich geben. Und ich dachte schon das es das wohl war, bis der Chef der Firma erwähnte das er noch eine Kabelrolle in der Küche gesehen habe. Ich wollte ihm das nicht glauben den ich hatte in den Tagen zuvor auch bereits alles nach Kabelrollen abgesucht. Darauf stieg er zum Heimritz hinunter, um kam wenig später mit einer 50 Meter Kabelrolle in der Hand wieder zu uns hoch. Ich staunte nicht schlecht, aber was solls weiter ging es von Stein zu Stein. Als wir auf der Höhe der Kamera waren, war dann endlich der lang
    ersehnte Pfeifton aus dem Modem vernehmbar. Auch die Signalstärke schien OK zu sein. Also fragte ich ob ich die Schlagbohrmaschine holen solle, da wurde mir erörtert da Sie wegen der Annahme das die Schüssel an einem Holzteil am Haus montiert werden sollte, keine 10er Dübel dabei hätten. Im Heimritz findet man ja mittlerweile fast alles, aber ich konnte nur 6er und 8er Dübel anbieten. Und auch einen 10er Steinbohrer hatte ich nicht hier. Also entschieden wir uns die 8er Dübel zu verwenden, und irgenwas passendes an Schrauben lässt sich im Heimritz schon finden. Dann noch ein paar Unterlegscheiben damit der Schraubenkopf nicht gleich durch das Loch fällt. Und los gings Löcher gebohrt, Dübel rein und der Mast war fixiert. Weiter ging es mit der Satellitenschüssel, und damit
    auch die justage. Dabei stellte sich heraus das die Schrauben und Dübel doch nicht fest genug sind. Aber wir besprachen das ich noch 10er Dübel und Bohrer in den nächsten Tagen organisiere, und das dann noch richtig fixiere.

    Satellitenschüssel für Internet

    Nun ging es daran das ganze Werkzeug sowie die Kabelrollen wieder hinunter zu tragen, während der Chef gleich das Koaxkabel quer durch das Gelände zum Generatorhaus verlegte. Dort hatte ich nähmlich bereits letztes Jahr auch ein LAN-Kabel verlegt, sodass wir gleich das Modem dort aufstellen wollten, um dann unten die ganze Anlage zu testen. Nur leider wollte das Modem nicht mehr booten. Warum das Teil kaputt ging ist nicht klar !? Vielleicht wegen dem Generatorstrom, vielleicht wegen den zuvielen Kabelrollen. Auf alle Fälle war nix mit probieren. Also blieb uns
    nun Zeit etwas zu trinken und Margrit’s Kuchen zu probieren. Ich zeigte den beiden Herren noch ein paar Bilder wie es vor dem Unwetter ausgesehen hat. Auch wurde das weitere vorgehen besprochen. Ich werde, wenn ich mal wieder auf’s Internet komme, das Formular auf der Webseite ausfüllen, und dann wird mir ein fertig konfiguriertes Modem zugesandt, das ich dann montieren kann. Ich wollte die beiden noch zu einem Abendessen in Selden einladen, aber sie wollten sich gleich auf den Heimweg machen. Da sich Pädu so sehr über die Begehung aufregte ging er gleich mit Urs und Margrit talauswärts…Und ich bin nun der Boss vom Heimritz. So
    endete dieser Tag ruhig und ich war auf der Schnauze.

  52. Heute morgen bemerkt ich bei der Brücke unten zwei Leute die sich an den Bäumen zu schaffen machten. Schnell den Fotoapparat geholt und den Zoom an den Anschlag gedreht, aber leider war nicht genau zu erkennen was die da machen.

    Was machen die da ?

    Auch mit dem Fernglas konnte ich nicht erkennen was die dort tun ! Natel eingepackt und mal nach dem rechten sehen. Als ich näher war sah ich das die mit Kabel an dem Baum binden beschäftigt waren. Ich grüsste Sie und fragte Sie was sie den da tun ? Sie sagten mir das Sie ein provisorum für die Telefonleitung erstellen müssten. Aber das ihnen jemand der Heimritzer gesagt hätte das da noch Masten sein sollten, und da keine mehr rum sind, Sie jetzt wohl zu wenig Kabel dabei hätten, und dann erst wieder nach Selden laufen müssten um noch eine Rolle zu holen. Da kam mir in den Sinn das bei Urs im Zimmer bis letztes Jahr eine Bobine Armeetelefondraht rumlag. Ich sagte das dem Freileitungsmonteur, und er meinte das sei sogar noch besser als welches das Sie hätten, und die laune hob sich merklich. Ich holte ihnen die Bobine, den ihr Kabel reichte wirklich nur bis zum alten Ziegenstall. Und da kamen auch bereits Silvia und ihre Kollegin, die auch gleich wegen der Fehlinformation der Telefonmasten angesprochen wurde. Auf alle Fälle machten die Monteure ihre arbeit fertig, assen ihr mitgebrachtes Sandwich und bekamen noch einen Kaffee. Nach testen des Summtones und eines Anrufes gingen die Monteure wieder Talauswärts.

    Später hiess es wieder mit 220 Volt Kabelrolle, Schlagbohrmaschine, Dübel und Schrauben bewaffnet den Berg hochzukraxeln, um die Internet-Sat-Anlage anständig festzuschrauben. Naja und weil spazieren ja so gesund sein soll kann ich natürlich nicht loslegen da die 50 Meter Kabelrolle zu kurz ist ! Wieder runter noch eine zweite Kaberolle holen, und dann geht es endlich los. Der Stein ist aber ein harter Brocken, aber ich schaffe es trotzdem die 4 Schrauben zu setzen.

    Jetzt hält das Standrohr

    Danach wieder mal das Werkzeug nach unten bringen, wieder hoch um die Kabelrollen wieder aufzuspulen.

  53. Nach einem freigenommenen Freitag (15.6.2012) ging es harzig durch den Tag.
    Um ca 9 Uhr dem Geschäft mit welchem ich das Internet-Projekte realisieren will, angerufen und nachgefragt wegen dem Modem, das bis dahin noch nicht eingetroffen war. Sie gaben mir die Trakingnummer der DPD. Ich schaute auf Online wo sich das Packet befinden sollte, und sah das es kurz nach 7 Uhr von Buchs (ZH) los ging !
    Um 10 Uhr habe ich bei DPD angerufen, da ich für eine Stunde weg wollte, um zu Fragen was ich tun kann wenn der Kurrier genau in diser Zeit kommen sollte. Mir wurde gesagt ich solle eine Nachricht für den Kurrier hinterlassen das ich mich einverstanden erkläre wenn er das Packet an einem bestimmten Ort deponiert. Das tat ich auch und ging weg, nach ca einer Stunde war ich wieder zu Hause und wartete weiter…
    Um 16 Uhr schaute ich wieder auf dem Internet ob sich mit meinem Packet schon was getan hatte, aber hier stand noch immer das dass Packet um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg zu mir sei. Also habe ich wieder bei DPD angerufen.
    Unmissverständlich habe ich gesagt das ich dieses Packet bräuchte, und wann es den endlich bei mir sei. Es wurde eine Rückfrage gestartet, und ich erhielt die Info das der Fahrer in einer Stunde bei mir sein sollte !
    Um 17 Uhr immer noch niemand gekommen, wieder auf dem Internet geschaut… und jetzt hatte es einen Eintrag mehr ! Nur leider stand da das dass Packet wegen eines Adressierfehlers nicht ausgeliefert werden konnte…
    SUPER !
    Der Firma welche mir das Modem zusenden sollte angerufen, hier Ratlosigkeit, die Angaben war OK !
    Also wieder DPD angerufen, und gesagt bekommen das das Packet nun wieder an den Absender zurückginge ! Und wieder habe ich unmissverständlich gesagt das ich jetzt das Packet will ! Da wurde mir gesagt das ich ab 18 Uhr bis 21:30 Uhr das Packet im Verteilzentrum in Buchs (ZH) abholen könne, ich müsse aber einen Ausweis dabei haben. Da niemand schnell Zeit hatte mit mir da rauszufahren, teilte ich Turi mit das wir noch eine Schleife nach Buchs machen müssen. Als Turi um 19 Uhr bei mir ankam, ging es weiter nach Buchs, der erste Anlauf scheiterte da ich die Trakingnummer auf einem Blatt Papier notiert hatte,aber das Papier vergessen hatte mitzunehmen ! Aber sofort kam in mir die Hoffnung auf das in der Historie vom Webbrowser hoffentlich noch was finden sollte. Dem war auch so. Und nun erhielt ich das Packet, kurz fotografiert, und der Internetfirma gesandt, ging es endlich los ins BernerOberland !
    Um 22 Uhr gin es die “Chluse” hoch bis kurz vor Selden wo wir 2 mal rückwärts fahren mussten da die anderen das kaum schafften !!! Aber dumme Sprüche gab es dann denoch von den unfähigen !
    Bis zur Baustelle nach Selden, hier war noch immer keine befahrbare Brücke zu sehen Rucksack und Reisetasche geschultert, und per Pedes ins Heimritz gelaufen.

  54. Morgens um 6 Uhr war für uns im Heimritz Tagewache, erst mal einen Kaffee und besprochen wie wir vorgehen wollen.
    Ich installiert im Haupthaus die VOIP-Teile. Turi und Stevie rollten das Antennenkabel aus.
    Kurz danach der Anruf das Urs ins Gasterntal unterwegs sei, also gingen Turi und Stevie nach Selden runter um aus dem VW-Bus die Leerrohrrollen zu befreien. Als Urs in Selden eintraff wurden die Rollen über die altersschwache, provisorische Brücke gerollt und auf der Traktorschaufel deponiert. Die zweite Rolle musste noch warten. Auch die USV und weiter Sachen kamen danach per Traktor ins Heimritz. Hier wurde installiert bis alles an seinem Ort war.
    Läptop gestartet und nun auf das Internet…
    Leider nicht den irgenwie kriegten wir es nicht hin das Modem zu konfigurieren, resp. die konfiguration zu speichern.

    Irgendwann am späteren Nachmittag gaben wir es schliesslich auf, den es war ja auch noch anderes zu erledigen.

  55. Arbeitseinsatz vom 22. bis 24. Juni

    Da wir es am letzten Wochenende mit dem Internet wieder nicht geschafft haben, will der Herr von der Firma bei welcher ich das Abo für die Sache bestellt habe am Freitag den 22. Juni nochmal reinschauen.
    So wie es bis jetzt aussieht werde ich wohl am Donnerstag Abend mit Thedy ins Heimritz fahren !
    Thedy möchte nochmal mit einer anderen Antenne versuche in Sachen Amateurfunk für Silvia durchführen !

    Auch ich habe in Sachen programmieren noch einiges zu tun !

  56. Sie waren heute schon früh im Heimritz, sind anscheinend um 5 Uhr aufgestanden, die zwei Appenzeller !
    Urs haben sie noch gesagt das Sie nur schnell 5 Minuten brauchen, aber jetzt schreib ich diesen Artikel trotzdem über Thedy’s IPad !

    An was liegts ? -> Koax-Kabel zu lang !!!

    Wir sind nun zum Schluss gekommen das wir jetzt einen Stromkasten am Stein montieren, und 220Volt und LAN raufziehen !

  57. Internet im Heimritz -> jetzt läufts mal provisorisch

    Juhui es funktioniert, wir können nun vom Heimritz im Internet rumsurfen !
    Thedy und ich waren in Thun unten, um 220 Volt und Netzwerk-Kabel, und noch ein paar andere Kleinigkeiten einzukaufen. Das Rohr haben wir bereits gestern mit Hilfe von Heinz und dem Hürlimann den Berg hoch gefahren. Und mal soweit augelegt !
    Aber als wir heute die Kabel einziehen wollten, klappte das nicht ! Die Innenfläche des Rohrs bremst sogar eine Schnur dermasssen das wir nicht mal einen Ball mit einer Schnur dran über mehr als 15 Meter dadurch brachten. Also entschieden wir uns das Rohr alle ca 10 Meter auseinanderzuschneiden. Bei der Satellitenschüssel wurde ein Elektoschrank montiert in welchem das Modem zein zu Hause gefunden hat !
    Und es läuft !

    Satellitenschüssel für Internet

  58. …1 Woche Erfahrungen mit Sat-Internet…

    Eine Woche mit dem Internet im Heimritz ist jetzt dann um, daher möchte ich meine Erfahrungen hier niederschreiben !
    Was mal sicher nicht geht sind irgendwelche Portweiterleitungen, um mit meiner guten alten Remote-Software zu arbeiten. Hier kommt man momentan nicht um eine Software wie Teamviewer rum, die es mit Hilfe des Teamviewer-Servers auch durch Firewall’s und über Satellit schafft.
    So war es mir in dieser Woche möglich einige Sachen an IP-Symcon zu programmieren.
    Allerdings wenn ich versuche das ganze IP-Symcon-Verzeichnis zu mir, zwecks backup zu übertragen, dann disconnected es mir immer wieder die Verbindung !

    Das mit dem VOIP Telefon ist auch so eine Sache, stabil würde ich anders bezeichen. Meistens funktioniert es nicht, obwohl ich per Teamviewer Remote Verbindung habe ! An was es genau liegt weiss ich noch nicht !

    Die Stärken von Internet über Satellit sind sicher nicht auf Webseiten herumzusurfen, vor allem nicht auf solchen die hunderte kleine Elemente besitzen, den da kommt die Latenzzeit von mindestens einer Sekunden zu tragen. Aber um eine längere Datei wie z.B. ein Youtube-Film zu schauen dazu kann man es sehr gut brauchen.

  59. Wochenende 7. und 8. Juli 2012

    Heute hiess es für mich zur Satellitenschüssel hoch zusteigen, um dort den definitiven Elektrokasten zu montieren.

    Satellitenschüssel für Internet mit Stromkasten

    ;-) ! Und da es doch häufig regnet, montierte ich diesen extra nicht gerade, damit das Wasser gut ablaufen kann ! ;-)

  60. Erfahrungen mit Tooway Internet

    Mein toowaySAT 10 Flat Abo für Fr. 63.–/Monat bei dem 13 GB Datenvolumen mit 10 Mbit/s Down und 2 Mbit/s Up inklusive sind reichte für 2 Wochen. Und danach ging es eben mit 1 Mbit/s Down und 256 Kbit/s Up weiter. Was ja in etwa dem Grundversorgungsauftrag der Swisscom entspricht ! Und bitte ich bin nicht normal, sondern habe da per Teamviewer Remotezugriff noch Sachen programmiert, und die Heimritzer haben darüber noch zeitweise Radio gehört. Also schon extrem was wir “gesogen” haben.
    Auch habe ich keine Unterbrüche bei starkem regen feststellen können. Also auch das wurde um einiges besser als die “alten” Anlagen !
    Jetzt muss ich nur noch auf Schneefall warten ! ;-)
    Auch habe ich noch einen VOIP Anschluss zu meinem Abo dazu gebucht !
    Dieser verliert hin und wieder die Verbindung, und ich weiss noch nicht warum. Vielleicht passiert das wenn im Heimritz vom Spannungswandler auf Generatorstrom umgeschaltet wird. Aber Powerstecker raus und wieder rein und es funktioniert wieder. Und vor allem hat man da vielleicht noch einen weiteren Weg wenn mal wieder eine Katastrophe passiert.

    Das ganze läuft auf meinen Namen und NICHT auf die Heimritzer ! Den ich will Erfahrungen sammeln, und fand das dort oben eben erschwerte Bedingungen herschen, und die Heimritzer haben momentan auch andere Probleme !

    Übrigens es gibt auch billigere Abos ! Und zudem wurden Sie auch bereits wieder angepasst, sodass unser Abo nun ein toowaySAT 18 Flat Abo bei dem 26 GB Datenvolumen mit 18 Mbit/s Down und 6 Mbit/s Up inklusive sind.

  61. Heute die Rechnung vom Anbieter aus der Ostschweiz für das montieren der Internet-Satelliten-Anlage erhalten !
    Gut gelaunt öffnete ich den Brief, bis ich den Endbetrag sah !!!

    Fr. 3644.50

    Und noch mit Marker gekennzeichnet die Zahlungsbedingungen : Dürfen wir Sie bitten, uns den Betrag bis Mittwoch 18. Juli 2012 auf unser Konto zu überweisen.

    Dies werde ich wohl nicht schaffen…
    Den über diese Rechnung gibt es noch einiges zu reden…

    • Heute eine E-Mail vom Lieferanten der Internet-Sat-Anlage erhalten, in dem er seine sichtweise nochmal aufzeigt.

      Guten Abend Herr M…

      Vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihre Anregungen vom 15. Juli 2012

      Wir nehmen wie folgt Stellung.

      Am 27.05.2012 haben Sie die Firma MultimediaTech angerufen, und sich erkundigt über tooway Sat Internet für das Bergrestaurant Heimritz. Wir haben uns dazu entschieden, am 29. Mai 2012 nach Kanderstegg zu Fahren und nachträglich in Berggasthof Heimritz weiterzufahren, mit dem Ziel, Herr M… zu zeigen, dass tooway Internet auch an seinem Standort funktioniert, da Swisscom es bis Dato nicht herbekam. Als wir dann um ca. 10.30 Uhr im Heimritz waren, begannen wir gleich mit der Arbeit. Es stellte sich schnell heraus, dass das Hochhorn mit seinen 3200m ein grosses Problem hervorhebet, also haben wir uns entschlossen hinter dem Haus den steilen Aufstieg rauf zu gehen, um ein brauchbares Signal für den Satelliten zu finden. Als wir schon fast die Hoffnung aufgaben, dass im Heimritz wegen dem Hochhorn kein Internet installiert werden konnte, kam auf einmal ein Signal herein, dass alle Gemüte aufhorchte und wir versuchten, das Piepsen des Signals besser und besser einzupegeln. Wir haben dann dann die Antenne so gut wie möglich befestigt. Das Problem war, dass wir an diesem Tag keine 10er Dübel bei uns hatten, dadurch konnten wir den Masten, den wir mitgenommen haben, nicht richtig fixieren. Herr M… sagte uns, dass dies kein Problem sei, er werde solche besorgen. Wir versuchten an der Anlage noch die fein Justierung vorzunehmen, was uns auch gelang, bis das Modem durch den Stromfluss des Generators kaputt ging. Bis alles so war, bis wir definitiv
      Internet hatten, vergingen 6Std..

      Dazu möchte ich anmerken :

      1. So schnell ging das nicht (mindestens eine Stunde) bis die beiden vor der Terasse aufgaben, und mir endlich glaubten das es da nicht klappt. Dies hatte ich bereits im Vorfeld mündlich wie aber auch per E-Mail ausführlich erläutert.
      2. Wurde die sogenannte feinjustierung mit einem 2 metrigen Antennenkabel gleich bei der Satellitenschüssel vorgenommen. Nachdem das ca. 70 metrige Antennenkabel hinunter bis zum Generatorhaus über die Wiese gelegt wurde, klappte es nicht mehr !
      3. Die Aussage dass das Modem durch den Stromfluss des Generators kaputt ging, kann ich auch nicht gelten lassen, den die beiden wollten ihren eigenen Generator mitnehmen. Und da wäre, wenn diese Aussage zutreffen würde, das selbe wohl auch passiert !

      Zudem hat die Firma wohl mittlerweile auch gelernt das es mit so einem langen Antennenkabel zwischen Modem und der Satschüssel nicht klappt ! Auch wurde mir von Herr B. gesagt das dies seine Anlage sei die er besitzt um Test’s zu machen, und ich sowieso noch den Vertrag auf dem Internet ausfüllen müsse.

      Aber weiter mit dem Text der E-Mail :

      Am Sonntag 10 oder 17. Juni 2012 hat mich Herr M… angerufen und mich gefragt, wie die Vorgehensweise sein, um die Antenne perfekt einzustellen, zu diesem Zeitpunkt haben wir im ein neues Modem gesendet. Ich erklärte im so gut wie möglich zu erklären, auf was er achten muss, und was er einstellen sollte. Mit aller Mühe versuchte er sein bestes, jedoch gelang es im nicht. Darauf hat er mich gebeten, ob wir im die Anlage einstellen können, was wir auch am 22. Juni 2012 um 8.30 Uhr auch taten. Nach weiteren 3Std. hatten wir dann endlich den perfekten Empfang. Er hat uns immer gefragt, ob wir Morgenessen wollen, wir haben immer nein gesagt, weil wir wollten, dass die Anlage perfekt funktionierte. Seit diesem Datum funktioniert die Anlage ohne Problem. Das was das Heimritz heute hat an Internet, hatten Sie früher über Swisscom nie. Dies wurde uns auch von Herr M… bestätigt,
      auch auf seiner Internet Plattform http://www.heimritz.ch hat er über die MultimediaTech positiv geschrieben., wie super es jetzt sei.

      Auch in diesem Abschnitt meine Ansichten dazu :

      Es stimmt das ich angerufen habe und zwar am 16. Juni 2012 , da ich auch mit dem Modem das ich nach ausfüllen des Vertrages erhalten habe, nicht schaffte die Anlage zum laufen zu bringen. Daher kam der Vorschlag von Herr B. welcher mir den Vorschlag machte am Mittwoch hochzukommen ! Ich sagte mal mit vorbehalt mündlich zu, und erwähnte das ich aber am Montag nochmal anrufen werde um definitiv eine Aussage machen zu können.
      Darauf habe ich am 18.6.2012 Herr B… auf die Combox geredet, das ich den vogeschlagenen Termin von Mittwoch nicht einhalten kann.
      Zudem erwähnte ich dem Herrn B… auch telefonisch das ich nicht mehr als Fr.1000.– für die Installation ausgeben möchte, und ich mir nicht vorstellen das er Gratis arbeitet ! Bereits der Weg aus Appenzell ins Heimritz und wieder zurück schlägt ja schon mit 6 Stunden und etliche 100 Km zu buche ! Und ich bin kein Milionär, aber auch kein Geschäftsmann, trotzdem habe ich die Kosten gerne im Griff. Den ich bezahle gerne für erbrachte Leistung, aber ich habe keine grossen Reserven für hohe Rechnungen. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht “märten”, ich will nur nicht aus den Schuhen geworfen werden, wenn ich das Couvert öffne !
      Daher hätte ich auch gerne gewusst was ich für den ersten Besuch zu bezahlen habe ?
      Und was mich jeder weitere Besuch kostet ?
      Was ist wenn die Firma Multimediatech feststellt das es auch mit Ihrem Laptop nicht geht ?
      Wie geht es weiter ?
      Was kann ich vorbereiten ?

      Auf alle meine Fragen wurde kaum eingegangen, aber es werde schon nicht viel mehr als die Fr.1000.- kosten…

      Weiter mit dem Text der E-Mail

      Wir verstehen es in keiner Art und Weise, dass unsere Arbeit, die wir verrichtet haben, professionell erledigt haben nicht bezahlt wird. Wir haben 2x den Weg auf uns genommen, das sind 1’200km Hin- und Rückweg für diese beiden Tage, wir haben am ersten Tag 6Std. Gearbeitet, am 2 Tag 3 Std. pro mann unsere Dienstleistung verrichtet, und jetzt sollen wir von Ihnen Herr Mareding 1’327.– bekommen. Das ist schon fast eine Beleidigung unserer Arbeit. Wir sehen es nicht, dass wir Ihnen entgegen kommen sollen, nur weil Sie es so sehen. Sie haben uns den Auftrag gegeben, und wir waren innert 48Std. Vor Ort. Wir halten an dieser Rechnung fest und geben Ihnen die Gelegenheit, den Rechnungsbetrag bis Freitag 29. August 2012 auf unser Konto zu überweisen. Es ist zu erwähnen, dass wenn wir keinen Zahlungseingang an diesem Tag zu verbuchen haben, werden wir ohne weitere Korrespondenz die
      nächsten Schritte einleiten. Es liegt nun an Ihnen, dies friedlich zu erledigen.

      Freundliche Grüsse

      Tja wir werden sehen…

  62. …Ausfall Tooway…

    Heute morgen um 6 Uhr Ausfall der ToowaySat-Verbindung.
    Dies habe ich im Kundenbereich angezeigt bekommen.

    Warum ?

    Sehr wahrscheinlich hat es mit dem Schnee zu tun. Die Frage ist nur ob es der Schneefall selbst war, das dadurch die Verbindung zum Satelliten beeinträchtigt wurde. Oder es könnte auch sein das sich auf der Schüssel zuviel Schnee angesammelt hatte. Den es war nasser Schnee, den auch auf dem Telefondraht gab es richtig dicke “Würste”.

  63. Unentgeltliche Rechtsauskunft zum Fall Internet-Sat-Anlage einholen

    Gestern Abend ging ich im Nachbardorf zur unentgeltlichen Rechtsauskunft, die allen Bürgern bei uns zur Verfügung steht. Ich wollte mir eine profesionelle Meinung zu meinen Fall wegen der Rechnung für die Internetsatellitenanlage die ich im Mai von einer Firma montieren liess, einholen. Scheinbar, so sagte mir der Anwalt, hätte ich bereits einen “Fehler” gemacht, die ca Fr.1300.– die ich der Firma auf Ihre Rechnung per Einschreiben angeboten hätte, müsste ich nach dem Termin beim Friedensrichter wohl auch zahlen ! Der Anwalt meinte man solle unbedingt Einsprache gegen die Rechnung erheben, und das selbstverständlich eingeschrieben, aber man solle keinen Betrag nennen !
    Ansonsten meinte er das der Kläger, in meinem Fall es sehr schwer haben wird seine Forderung zu erhalten. Den ich habe zwar einen Auftrag unterschrieben, der aber bis auf das Logo und einem weiteren Punkt von der meiner Auftrags Firma ergänzt wurde. Und da ginge es darum das ich die Auftragsfirma beauftrage. Nur habe ich dieses Kästchen wohl vergessen anzukreuzen !

    Auf alle Fälle könne ich zum Friedensrichter gehen ohne mich durch einen Anwalt begleiten zu lassen.
    Und dann wird man sehen wie es weitergeht…

  64. …Swisscom hat Bauauftrag erteilt

    Habe heute noch Erfahren das die Swisscom den Bauauftrag für die Telefonleitung Selden-Heimritz anscheinend einem Bauunternehmer erteilt hat.

  65. Hat Tooway nicht gerne Schnee ?

    Heute morgen um 8 Uhr versucht auf das Internet zu kommen, und da ging nichts mehr :

    Tooway tot am 7.10.12 um 8 Uhr

    … also ging ich mal schnell nach draussen um einen Blick Richtung Hockenhorn (ca 3200 müM) zu werfen…

    Schnee auf dem Hockenhorn

    … und ich denke man sieht es. Da oben schneite es ! Und da kommen wir anscheinend nicht mehr durch die Flocken durch ! Natürlich klappt da auch der VOIP anschluss nicht mehr.
    Momentan klappt es gerade so einigermassen.

    Und jetzt wieder zu Hause vom Internet ist auch auf der Provider-Seite OFFLINE zu lesen…
    Jetzt wird es langsam spannend !!!

    Auch im Control-Panel zeigt es Offline an

    Update 07.10.2012 um 22:30 Uhr

    Soeben noch meine E-Mails gecheckt, und dabei vom Internet-Sat-Lieferanten folgende Info erhalten :
    Der Grund, warum das internet seit heute Sonntag Morgen nicht geht, ist nicht der Schnee wie von ihnen beschrieben, sondern Wartungsarbeiten in der Bodenstation bei SkyLogic in Italien.
    Morgen früh sollte es wieder funktionieren.

  66. Berggasthaus Heimritz eingewintert

    Heute war ich mit Turi sehr wahrscheinlich das letzte mal im Jahr 2012 im Heimritz !
    Deshalb haben wir sowohl die Tooway-Satelliten-Schüssel und das dazugehörige Modem, wie auch die USV und die Funkantenne demontiert.

    Auch die Tooway-Schüssel ist demontiert !

    Da die Aussagen nicht klar war ob die Internet-Sat-Anlage im Winter in Mitholz eingesetzt wird, nahm Turi Sie mit in den Schopf…

  67. Resume mit Tooway-Internet im Berggasthaus Heimritz

    Hier möchte ich meine Erfahrungen in der Saison 2012 mit dem Satelliten-Internet von Tooway im Berggasthaus Heimritz berichten.

    Ich bin seit Anfang 2009 dabei für das Berggasthaus Heimritz einen Internet-Anschluss zu organisieren.
    Das einzige was von der “Zivilisation” bis zum Berggasthaus führt, war die Telefonleitung. Hier stellte sich aber schnell heraus das darüber kein Breitbandanschluss möglich war. Darauf wurde versucht mittels des damals von der Swisscom angeboten Internet per Satelliten Zugang über die Hotbird Satelliten auf das Internet zuzugreifen.Wobei ich hier bereits skeptisch war, da ich Zeitungsartikel fand in welchem sich Benutzer über dieses System beklagten, wenn Regen oder gar Schnee fiel. Allerdings scheiterte diese Möglichkeit im Heimritz auch wegen dem Hockenhorn, das mitten in der Sichtverbindung zum Satelliten stand. Im Sommer 2011 kam dann auf der Sunbuel ein weiteres UMTS-Natelrelais in Betrieb, und hier wurden dann auch Versuche gestartet. Leider waren auch diese nicht befriedigend, worauf mir vom Monteur für das Satelliten-Internet mitgeteilt wurde, das wenn ich Strom und LAN ca 70 Meter hinter dem Heimritz hochziehe, es mit dem neuen Satelliten-Internet von Eutelsat (Tooway) klappen sollte. Als dann im Herbst 2011 noch die Telefonleitung vernichtet wurde, fasste ich mir den Entschluss das ich per VOIP auch noch gerne einen Telfonanschluss hätte. Und das dies per Internet über Satellit nicht gerade einfach sein wird, war mir klar. Und auch das Angebot von Swisscom fiel wegen der beschränkten Geschwindigkeit nicht gerade positiv aus.
    Im Frühling 2012 fand ich dann schlieslich auf dem Internet einen Beitrag von einer Bauernseite, und rief beim ersteller der Anlage an. Und so erhielt das Heimritz nach mehreren Versuchen dann doch noch einen Internetanschluss.

    Das Tooway Flat 18 Abo für Euro 59.95 –/Monat bei dem 26 GB Datenvolumen inklusive sind, und mit einer Übertragungsrate von 18 Mbit/s Down und 6 Mbit/s Up erschien mir genau richtig. Und falls die 26 GB/Monat überzogen werden, geht es eben nur noch mit 128 Kbps Down und 128 Kbps Up weiter.
    Dazu habe ich auch noch einen VOIP-Anschluss gebucht.

    Das installieren der ganzen Anlage im Heimritz war für alle eine Herausforderung, den wie bereits weiter oben erwähnt steht das Hockenhorn im Weg sodass am Haus selbst keine Verbindung zum Satelliten auf 9° Ost möglich ist ! Und ich wollte zudem vermeiden ca. 70 Meter 240 Volt Kabel und LAN-Kabel hinter dem Haus, den Berg hoch, zu verlegen. Kam aber nach dem 2 Besuch der Anbieter-Firma, trotz anderer Aussage, nicht mehr darum herum !
    Sodass ich heute die Aussage mache, das zwischen Modem und Schüssel wohl nicht mehr als 30 Meter Koaxkabel sein sollten ! Und jeder der schon einmal eine Fernseh-Satellitenschüssel montiert hat, und sich mit der Konfiguration von Modems aus kennt, der montiert die Anlage wohl am besten selbst. Den mittlerweile gibt es im Netz einige Installationsanleitungen mit unterstützenden Filmen. Den die Installationskosten können, wenn mehrere Anfahrten nötig werden, schnell in die mehrere tausend Franken gehen, je nachdem wie weit man vom jeweiligen Firmensitz der Installationsfirma weg wohnt.

    Auch das mit dem monatlichen Abo-Gebühren ist nicht gerade Ideal gelöst. Die eigentliche Rechnung für das Internetabo erhalte ich per E-Mail vom Deutschen Anbieter in Euro. Für mich selbst der gerade in der nähe der Grenze zu Deutschland wohnt, ist das nicht so tragisch. Den wenn ich eh nach Bad Zurzach für meine monatlichen Zahlungen gehe, liegt auch Rietheim auf der anderen Seite des Rhein (fast) am Weg, sodass ich dort auf die Poststelle gehen kann, und mit einem selbst ausgefüllten Einzahlungsschein den Betrag überweise.
    Für meinen dazu gebuchten VOIP-Anschluss, Fr. 10.–/Monat, erhalte ich die Rechnung drei monatlich von IWay aus der Schweiz.

    Beim VOIP Anschluss habe ich die Erfahrung gemach das dass Original Packet das mir von IWay zugesandt wurde, dass auch bereits vorkonfiguriert war, im Heimritz immer wieder Verbindungsabbrüche hatte. Danach musste ich immer den Linksys PAP2T aus-und wieder einschalten, und danach funktionierte die Verbindung zum VOIP-Provider wieder. Warum dieser Fehler war konnte ich nie genau eruieren, vielleicht lag es an der umschaltung von Generatorstrom auf Spannungswandler !
    Das Set bestand aus einem Linksys PAP2T für Fr. 80.–

    … und das Funktelefon Swissvoice Aeris 124 für Fr. 36.–

    … daher habe ich später das Gigaset C610 IP Duo gekauft…

    … an dem wir sowohl den alten Festnetzanschluss wie aber auch den neuen VOIP-Anschluss bedienen können. Die Erfahrungen mit dieser Konfiguration sind äusserst positiv.

    Im allgemeinen sind ich und alle die sich in meinem Umfeld mit der Thematik Internet per Satellit beschäftigt haben aber positiv überrascht ! Den hatte man mit den “alten” Versionen über Hotbird, die auch von der Swisscom angeboten wurden, bei starkem Regen oder sogar Schneefall beträchtliche Verbindungsschwierigkeiten ! Diese Probleme sind behoben. Schade ist das von der Firma Skylogic welche den Up-Downlink in Turin (Italien) betreibt, keine Informationen über geplante Wartungsarbeiten, an “normal sterbliche” Benutzer gegeben werden. Sodass man nie genau weiss ob es natürliche Einflüsse oder eben eine Wartungsarbeit ist ! Und da für die Schweiz leider noch keine eigenen IP-Adressen wie z.B. für Deutschland vergeben werden, surft man mit einer italienischen IP im Netz, was bei Zattoo, Wilma usw. Probleme bereitet. Des weiteren ist ein Zugang von aussen auf einen solchen Anschluss z.B. für Remote-Zugriff entweder nur mit einer festen IP, welche mit erheblich teureren Abos gebucht werden kann, oder nur mit Teamviewer realisierbar. Mit älteren VNC-Programmen funktioniert das auch über Dyndns NICHT ! Auch bei Webseiten ist eine Verzögerung im Aufbau auszumachen da die Packete erst 36000 Km zum Satelliten, dann wieder runter nach Turin und dort erst aufs Internet gelangen. Danach müssen die Daten in umgekehrter Richtung wieder zum Benutzer. Je mehr Objekte auf einer Webseite sind desto gemütlicher wird es. Bei Youtube merkt man dann aber den vollen Speed, einmal angefordert gehts ab !

    Im Moment wäre wohl am besten wenn man aus der Verwandtschaft oder Kollegschaft jemanden kennt der in Deutschland lebt, dann könnte man die ganze Sache über ihn abwickeln ! Oder die Swisscom würde ihr Sat-Internet dahingehen ausbauen, das mehrere Abos mit verschiedenen Geschwindigkeiten/Datenvolumen und mit/ohne VOIP anbieten würde !

  68. Neue Internet-Anlage im Heimritz

    Dieses Wochenende ging ich mal wieder ins Heimritz hoch, um zu gucken wie es mit der neuen Satelliten-Internet-Anlage von MySat vorwärts geht. Die Satelliten-Schüssel wurde an einem anderen grösseren Stein befestigt.


    Natürlich wurde auch der Installationsschrank gleich hier montiert, dieser beherbergt das “Modem”. Zudem hängt er an diesem Stein höher womit er nicht gleich im Schnee versinkt wie am letztjährigen Standort. Durch seine grösse hoffen wir das dieser Stein auch länger an Ort und Stelle bleibt. Zudem haben wir an der neuen Position sicher mehr Toleranz um wirklich gut über das Hockenhorn zu kommen.
    Die Kabel (240 Volt und LAN) kommen nun langsam aber sicher auch unter den Boden.

    Und zum Schluss noch ein Bild aufgenommen von unten Richtung der Schüssel.

  69. Beim Besuch im Heimritz habe ich heute Abend noch mitbekommen das während eines Gewitters mal wieder die Festnetz-Telefonlinie zum Heimritz gestört ist !

    • Heute Sonntag morgen wurde dann mittels Telefonanrufe vom Handy auf die Festnetznummer vom Heimritz festgestellt das es im Heimritz klingelt, aber wenn man den Hörer abhebt trotzdem keine Verbindung zustande kommt ! Wenn der Hörer aufgelegt wird bevor der Anrufende auflegt, klingelt es auch wieder weiter …
      Dieses Phänomen kennt man gut wenn der Pairgain durch Gewitter einen ‘Schaden’ hat…
      Urs hat am Sonntag morgen über eine halbe Stund gewartet bis endlich jemand den Anruf bei der Swisscom Hotline entgegen nahm, und diese Person wollte mit ihm dann gewisse Test’s wie das Reseten des Funktelefons durchspielen. Auch sei es mit dem System momentan nicht möglich eine Messung zu machen…
      Und dies alles obwohl Urs ihm gesagt hat das es wohl wieder das Pairgain-Problem ist !!!

      Mal sehen ob die Swisscom es schafft in den nächsten 72 Stunden den Anschluss wieder zum laufen zu bewegen ?

    • Heute von Margrit erfahren das Sie es nach dem 3. Anruf bei der Swisscom-Hotline, geschafft hat das ein Techniker eine Anrufumleitung vom Festnetzanschluss auf ihr Handy schalten konnte !!!

      Support der begeistert !

      Zudem erhielt Sie einen Anruf das ein Techniker zu Ihnen ins Heimritz kommen möchte…

  70. In dieser Alpsaison mal durch die Blume erfahren das die Heimritzer einen Brief von Swisscom erhalten haben, darin wurde angekündigt das der bis anhin analoge Telefonanschluss im Heimritz auch auf “All-IP” umgestellt werden soll :?:

    Nachdem der angekündigte Monteur von der Firma “Schleuniger Montagen” sich mit dem Fall beschäftigt hatte, teilte dieser der Swisscom mit das die Umstellung im Heimritz nicht möglich sei !
    Worauf die Heimritzer dies dann auch noch von der Swisscom mitgeteilt erhielten, sodass der Anschluss bis ins nächste Jahr noch analog bleiben wird…

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